Tag der offenen Tür in entspannter Atmosphäre

19.11.2017      Einen gelungenen Tag der offenen Tür in entspannter Atmosphäre, gespickt mit vielfältigen und umfangreichen Informationen, konnten die Viertklässler aus Espelkamp und Umgebung gemeinsam mit ihren Eltern am vergangenen Samstag erleben.

Unter der Leitung von Claudia Schröder eröffnete die Musikklasse 8c den diesjährigen Tag der offenen Tür mit einer beeindruckenden Leistung und gab den Auftakt zur Veranstaltung mit dem Unterhaltungsklassiker „La Bamba“. Einmal mehr zeigte die Musikklasse ihre Qualitäten und den mittlerweile erreichten Fortschritt.

Darstellerisch pointiert und gekonnt präsentierte sich das Profilfach "Darstellen und Gestalten" aus dem Jahrgang 8 unter der Leitung von Claudia Schröder. Die Gruppe erntete mit ihrem grafisch, körperlich und stimmlich dargestellten Willkommensgruß begeisterten Applaus. Der „war wirklich verdient“, stellte Schulleiterin Ursula Beinlich fest und hob hervor, dass es schön anzusehen sei, was aus den darstellenden Gruppen inzwischen geworden war.

Sodann begrüßte sie zusammen mit Elternvertreterin Sabine Blome alle Gäste und wünschte ihnen einen interessanten und angenehmen Vormittag. Vor dem informativen Teil traten dann die Musikklasse 6c zusammen mit den "Crazy Pop Girls" und der Schulband unter der Leitung von Sabine Matthäus auf. Mit vier Liedern sorgten die jungen Musiker für eine entspannte und lockere Atmosphäre. „The Lion Sleeps Tonight“, „Ist da jemand?“ und der „C-Dur-Song“ nahmen den künftigen neuen Schülern ihre Scheu und stimmten sie auf den Beginn an ihrer neuen Schule ein. Mit „Danke für diesen guten Morgen“, souverän gespielt von Jan-Erik Titkemeier, zeigte Sabine Matthäus, dass es auf die Kinder ankommt. Die seien das Wichtigste. Daher könne man ebenso gut auch singen „Danke für diese tollen Kinder“.

Mit einem herzlichen Dank an alle Beteiligten leitete Ursula Beinlich zum weiteren Verlauf über. Während die Viertklässler zu "Mitmachwerkstätten" von Lehrern und Lehrerinnen abgeholt wurden, informierte parallel dazu Sabine Matthäus als didaktische Leiterin die Eltern in der Aula über das Schulkonzept, pädagogische Arbeitsweisen und Abläufe der Schule. Anschließend beantwortete sie zusammen mit Ursula Beinlich und der stellvertretenden Schulleiterin Anja Buhrmann noch offene Fragen. Ursula Koch informierte über die Kurse zur Behebung von Lese- und Rechtschreibschwächen.

Voller Eindrücke kamen die Kinder aus den Mitmachstationen zurück, wo sie in den gut ausgestatteten Klassen- und Fachräumen viele Dinge ausprobieren konnten. Begeistert nahmen sie die Natur-und-Kreativ-AG an , in der sie die Tiere des Waldes kennenlernen durften. Melissa aus der vierten Klasse brachte es auf den Punkt: „Der Tag war richtig gut. Wir konnten viel anschauen, besonders die Tiere waren schön.“ Ihre Freundin Lea ergänzte vorbehaltlos: „Stimmt. Auch der Technikraum und der Kunstraum waren ganz toll. Es ist voll schön hier.“

Kinder und Eltern ließen sich danach in mehreren Gruppen durch die Schule führen und erhielten Einblicke in die Arbeitsweisen der Fächer Englisch und Technik. Auch Naturwissenschaft und Hauswirtschaft erregten großes Interesse. Weiterhin konnten die Viertklässler mit ihren Eltern einen Einblick in das Fach Latein bekommen, das an der Schule als 2. oder 3. Fremdsprache im 8. Jahrgang angeboten wird. Positiv fiel den Eltern die gute Ausstattung der Schule mit technischen Geräten auf, vor allem mit Whiteboards in jedem Klassenzimmer. Interesse erregte auch der Stand des Eine-Welt-Ladens, der unter anderem auch mit der Partnerschule in Tansania kooperiert. Inzwischen arbeiten ungefähr 30 Schülerinnen und Schüler im Eine-Welt-Laden mit.

In der Schulmensa hatten Schüler und Schülerinnen der Schülerverwaltung unter Leitung der SV-Lehrer Kathrin Hansen und Tobias Kiel eine Cafeteria mit Kaffee, Kuchen und Waffeln vorbereitet. Es gab Gelegenheit zu Gesprächen mit Elternvertretern und Lehrern, was reichlich wahrgenommen wurde. Dabei lobten viele Eltern die angenehme Atmosphäre. Das Engagement der am Tag beteiligten Gruppen sei beeindruckend. „Die Kinder und Lehrer haben sich viel Mühe bei dem Bühnenprogramm und bei den Führungen gegeben“, sagte eine Mutter, worauf ihr Sohn ergänzte: „Das über Wangerooge war richtig interessant.“

Die Schulleitung dankt allen Beteiligten – Lehrern, Eltern, Schülern – für ihr großes Engagement, das zum guten Gelingen des Tages beigetragen hat. Ein besonderes Dankeschön gilt Frau Schmidt, die die Hauptorganisatorin des Tages war.

Alle Beteiligten zeigten sich erfreut, dass die Viertklässler und ihre Eltern unsere Angebote so interessiert angenommen haben.

EINLADUNG: Für alle Interessierten, die noch genauere Informationen erhalten möchten, oder keine Gelegenheiten hatten, zum Tag der offenen Tür zu kommen, bieten wir einen pädagogischen Elternabend am 28.11.2017 (Beginn 19.00 Uhr) und ein Schul-Eltern-Informationscafé am 20.01.2018 (von 11.00 – 13.00 Uhr) an.

Informatik-Neuner im Berufskolleg Lübbecke

28.10.2017      Am 04.10.17 waren die beiden Informatikklassen der Jahrgangsstufe 9 im zdi-BSO-MINT Projektlabor am Berufskolleg Lübbecke. Aus beiden Klassen bringen wir darüber interessante Berichte. Die Klasse 9IF2 hat zusätzlich Fotos vom Besuchstag gemacht. Lassen wir nun die Schüler zu Wort kommen:

1. Am Schulort Lübbecke

Wir, d.h. 11 interessierte Schüler und ein Mädchen aus der 9if1-Klasse besuchten am 4.10.2017 das Berufskolleg in Lübbecke.

Abgeholt wurden wir morgens um 8.00 Uhr von unserem Schulbusbahnhof. Pünktlich um 8.15 Uhr erreichte unser Bus das Berufskolleg. Empfangen wurden wir von 2 Berufsschullehrern, die sich kurz vorstellten und uns über den Tagesablauf informierten.

Am Vormittag hatten wir Gelegenheit in 4-Gruppen selbständig an einem Elektronik-Projekt zu arbeiten. Wir bauten nach einem vorgegebenen Schaltplan einfache Schaltungen bestehend aus Widerständen, einer LED (Leuchtdiode) und einer Energiequelle auf. Die elektronischen Bauteile befestigten wir dabei auf einer Steckplatine.

Anschließend lernten wir die Grundlagen des Lötens kennen. Als wir das einigermaßen konnten, löteten wir ein Strichmännchen, bestehend aus einer LED, 5 Widerständen und mehreren Drähten zusammen. Dieses Strichmännchen durften wir dann auch mit nach Hause nehmen.

Nachmittags experimentierten wir mit Versuchsmaterialien zur Windenergie in 3-er Gruppen. Jede Gruppe hatte einen eigenen Windgenerator, einen E-Motor, verschiedene Flügel und einen Windgeschwindigkeitsmesser zur Verfügung.

Wir lösten mit diesen Materialien verschiedene Fragestellungen und stellten unsere Ergebnisse anschließend jeweils den anderen Gruppen vor.

Um 14.30 Uhr holte uns dann wieder ein Bus ab und brachte uns zurück nach Espelkamp. Insgesamt kann man sagen, dass wir an dem Tag viel über Physik gelernt haben und es jederzeit wiedermachen würden.

Sarah Scholz

2. Am Schulort Espelkamp

Wir, 16 Schülerinnen und Schüler aus 9if2, trafen uns am Berufskolleg in der Trakehner Straße.

Dort konstruierten wir unter der Anleitung zweier erfahrener Lehrer des Berufskollegs rechnergestützt mit der CAD-Software Solidworks einen Einkaufschiphalter. Gefertigt wurde der Halter im Anschluss mit einem 3D-Drucker.

Im zweiten Teil des Labortages erarbeiteten wir mit zwei anderen Lehrern Kenntnisse im Bereich der pneumatischen Steuerungstechnik. Diese wendeten wir dann sofort beim Aufbau von pneumatische betriebenen Schaltungen an. Für den Chiphalter prägte jeder von uns noch einen Chip mit einer pneumatisch betriebenen Presse.

Gott nimmt mich an so wie ich bin

Reformationsjubiläum gemeinsam von Birger-Forell-Sekundarschule und Ludwig-Steil-Hof veranstaltet

14.10.2017      500 Jahre Reformation, 500 Jahre Martin Luther – das verdient, entsprechend gewürdigt zu werden. Ganz besonders bietet sich das am Evangelischen Schulzentrum an: wenn nicht dort, wo dann? Nach über einem Jahr voll intensiver Planung fand ein großes Fest zum Reformationsjubiläum auf dem Gelände des Ludwig-Steil-Hofs statt. In drei Vorbereitungstagen setzten sich Projektgruppen intensiv mit dem Thema auseinander. Dabei wuchsen die daran beteiligten Schulklassen und Lehrer über sich hinaus.

Ein stimmungsvoller Gottesdienst, der ganz im Zeichen Martin Luthers stand, leitete das Fest ein. Mit dem Gebet „Gott, du bist meine Zuflucht und Burg“ fand sich „Martin Luther“ persönlich auf der Bühne ein und sprach darüber, was für ihn und jeden von uns eine Burg sei. Jürgen Giszas, Pfarrer in Nettelstedt, spielte den Martin Luther sehr informativ und beantwortete spontane Fragen der Kinder aus dem Publikum ausführlich. Das bekannte Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“ durfte ebenfalls nicht fehlen. Den Gottesdienst beendete der ungarische Sänger Peter Ecsedr mit einem sehr stimmungsvollen Abschiedslied. Manchem Zuschauer kamen die Tränen vor Rührung. „Es war so schön, ich musste weinen“, sagte eine Zuschauerin ergriffen.

Zum eigentlichen Festbeginn begrüßten Pastor Bäumer und Schulleiterin Ursula Beinlich alle Gäste sehr herzlich. Ursula Beinlich zitierte Martin Luther mit dem Wort „Der Himmel ist uns umsonst gegeben und geschenkt“ und hieß die Gäste mit diesem Motto willkommen. Alle möchten es in einem besonderen Sinn feiern: „Liebe, Vertrauen und Toleranz sollen in unseren Herzen sein und weiterleben.“

Die Planungen des Festes waren über ein Jahr lang gelaufen. Eine breitgefächerte Vernetzung mit anderen Institutionen machte das Jubiläumsfest zu etwas Besonderem. Die Birger-Forell-Sekundarschule (BFS) und ihre ungarischen Gäste von den Arany János Schulen aus Nagykörös haben mit dem Kindergottesdiensthelferkreis des Pfarrbezirks Rahden West, dem Ludwig-Steil-Hof, dem Kinderhaus St. Marien, dem Kindergarten Hand in Hand und dem Söderblom-Gymnasium (SG) sehr produktiv zusammengearbeitet. Die Birger-Forell-Sekundarschule hat zum ersten Mal mit dem Ludwig-Steil-Hof ein derartiges Projekt durchgeführt. Das hob Pastor Bäumer besonders hervor. Bei Sabine Matthäus liefen alle Planungsfäden zusammen.

Besonders hervorzuheben sind die freie Mitarbeit aller Beteiligten, die bewusste Kombination des Festes mit dem Ungarnaustausch, viel spielerische Kreativität und ganzheitliches Arbeiten der beteiligten Schülerinnen und Schüler. Als Beispiel sei die Technikklasse der Jahrgangsstufe 9 genannt, die die Wartburg auf der Bühne als Kulisse nachgebaut hat. Das beeindruckte die Zuschauer sehr. Aber auch an den Ständen auf dem Außengelände gab es viel Interessantes zu sehen. Man konnte sich an selbstgebauten Bogen als ritterlicher Schütze versuchen. Wer Lust hatte, konnte ausprobieren, wie man zu Luthers Zeiten schrieb. Federkiel und Tintenfass standen dafür bereit. Geschichtsbegeisterte konnten außerdem Stationen im Leben Martin Luthers nachempfinden. Liebevoll gestaltete Dioramen mit Playmobilfiguren erzählten Luthers Biographie. Auch dem Reisen der damaligen Zeit spürten die Gäste nach. Auf dem Rücken von Pferd und Pony konnten Groß und Klein ihre Reitfertigkeit erproben und ausprobieren, wie es sich angefühlt haben musste, auf diese Weise von einem Ort zum anderen zu gelangen. Und das bei jedem Wetter!

Parallel zu den Außenveranstaltungen fand im großen Saal das Luther-Musical statt. Es erzählte auf kurzweilige Art von den Stationen Luthers und seinen reformatorischen Thesen. John Deacon Krieger aus der 6c spielte den Martin Luther sehr textsicher und souverän und mit witzigen Einlagen. Er stellte unter anderem sehr bildlich dar, wie Luther seine Thesen anschlug. Auch alle anderen Mitspieler waren großartig. Cynthia Scherner aus der 6c brillierte als Großmutter, die mit „Luther“ im Dialog dessen Leben nacherzählte. Musikalisch begleiteten die Schulband und die Musikklassen 6c und 8c der Birger-Forell-Sekundarschule, ihre ungarischen Gäste, Schülerinnen und Schülern des Söderblom-Gymnasiums, einige von „Bines Tonleiterspatzen“ und die Crazy Pop Girls der Birger-Forell-Sekundarschule. Die Gesamtleitung lag bei Sabine Matthäus. Sie wurde unterstützt von Claudia Schröder (BFS) und Christoph Heuer (SG).

Allen Planern und allen Akteuren, den beteiligten Eltern, Schülern und Pädagogen ein sehr herzliches Dankeschön und großes Lob für die geleistete Arbeit.

Lutherprojekt zum Reformationsjubiläum

12.10.2017      Am kommenden Samstag feiert das Evangelische Schulzentrum wie bereits angekündigt das Jubiläum der Reformation Martin Luthers. Um die vielen für diesen Tag geplanten Präsentationen und Events vorzubereiten, läuft seit Mittwoch eine Projektwoche. Die mit den Vorbereitungen beschäftigten Klassen geben alles und knieen sich richtig rein. Man sieht bereits jetzt erste Ergebnisse ihres Engagements. Mehr dazu in unserer Fotostrecke anschließend zu diesem kurzen Zwischenbericht.

Gäste aus Ungarn zu Besuch

11.10.2017      Seit vergangenem Sonntag sind Lehrer und Schüler unserer ungarischen Partnerschulen zu Gast im evangelischen Schulzentrum. Highlight war eine Fahrt nach Hamburg am Dienstag. Die Gäste und ihre Gastgeber betrachteten die gruselige Seite der hamburgischen Geschichte im Dungeon. Ein Teil der Gruppe besichtigte die Welt des Miniaturwunderlandes nebenan. Ein wenig Fernweh kam auf, als die Besucher Blicke von den Landungsbrücken in ferne Welten wagten.

Bei Basketball und Fußball trafen je eine Auswahl Ungarns und Deutschlands in der Sporthalle aufeinander. Einige Eltern, die unterstützen, und die Gäste trafen sich im Büro der Schulleitung zu gemütlichem Plausch und Informationsaustausch bei Kaffee und Gebäck.

Ab Mittwoch startet das Lutherprojekt, an dem sich unsere Gäste beteiligen. Wir freuen uns auf musikalische Beiträge am Festtag im Ludwig Steilhof.

Stand der Sekundarschule ganz im Zeichen Martin Luthers

Freuen sich auf das Reformationsfest: Benedikt Schönberger, Anja Buhrmann (stellv. Schulleiterin), Ursula Beinlich (Schulleiterin) und Christian Sümening

24.09.2017      Wenn Bürgermeister Heinrich Vieker zur Schere greift, ist das ein untrügliches Zeichen für den Beginn des City-Festes in Espelkamp. Auch dieses Jahr präsentierte sich den zahlreichen Besuchern wieder eine bunte Mischung aus Gewerbe, Kultur, Bildung, Tourismus und vielem mehr. Die Birger-Forell-Sekundarschule war ebenfalls an exponierter Stelle im Bereich des Westeingangs zum Gewerbezelt vertreten. Den Eröffnungsakt umrahmte die Musikklasse 8c unter der Leitung von Claudia Schröder mit dem bekannten Song „La Bamba“. An der flotten Spielweise konnten die Zuhörer erkennen, dass die jungen Musiker sich seit ihren ersten Versuchen von vor drei Jahren inzwischen weit entwickelt haben. Sie erhielten dafür sehr viel Lob und Anerkennung.

Der Stand der Sekundarschule präsentierte sich dieses Mal ganz im Zeichen Martin Luthers. Im Jubiläumsjahr des Reformators engagiert sich die Schule mit vielen unterschiedlichen Projekten, die zwischen dem 11. und dem 14. Oktober ihren Höhepunkt haben. An der Schule finden an diesen Tagen umfangreiche Vorbereitungen statt, deren Ergebnisse am letzten Tag der Projektwoche auf dem Gelände des Ludwig Steil Hofes ab 16.00 Uhr vorgestellt werden. Als Vorgeschmack konnten die Besucher am Stand auf dem City-Fest ein Wissensquiz rund um das Thema Reformation lösen und mit etwas Glück einen kleinen Luther als Playmobil-Figur oder ein Puzzle gewinnen.

Bei spätsommerlichem Wetter trat am Samstag- und Sonntagnachmittag die Schulband auf. Sie hat davon gesungen, dass an der Sekundarschule niemand allein ist und dass alle zusammenhalten und dort gern Musik machen, am liebsten, wenn sie laut ist. Die Band führt damit die Tradition der musikalischen Umrahmung spezieller Schulveranstaltungen fort. Den Mitgliedern der Band war ihre Sing- und Spielfreude anzusehen, die Besucher bedankten sich mit viel Applaus.

Ein herzlicher Dank geht an alle an der Organisation beteiligten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, ebenso an die freiwilligen Helfer, die sehr gute Arbeit geleistet haben.

Garage-Sale der sechsten Klassen

24.09.2017      Am vergangenen Freitag gab es wieder einen garage-sale in der Pausenhalle der Schule. Wer sich während der 3. und 4. Unterrichtsstunde die Zeit nahm, dort zu verweilen, konnte die Ergebnisse des vom gesamten 6. Jahrgang erarbeiteten Projekts hautnah miterleben.

Da wurden alle möglichen Dinge angeboten: Spielsachen, Bücher, englische Backwerke, z. B. Muffins oder Crisps und vieles mehr. Es war ein Treiben wie auf einem Flohmarkt mit dem Unterschied, dass die Schülerinnen und Schüler miteinander auf Englisch kommunizierten. Das war nicht immer ganz einfach, klappte aber letztendlich trotzdem. Auch die aufsichtführenden Lehrkräfte bedienten sich des Englischen und gaben dadurch ein gutes Vorbild. Der Vormittag machte allen großen Spaß, jeder half nach seinen Kräften mit.

Der erwirtschaftete Erlös dient wie in den vergangenen Jahren zur Deckung der Kosten und ist für die Klassenkasse vorgesehen. Er kommt also den Kindern zugute.

Sekundarschüler beim Tag des offenen Denkmals

11.09.2017      Sonnen- und Naturfreunde hatten am diesjährigen Tag des offenen Denkmals beste Bedingungen für einen Besuch auf Gut Bustedt. Am Nachmittag bot eine Gruppe der Klasse 8f von der Birger-Forell-Sekundarschule ein buntes Programm für zahlreiche Besucher, das sie im GL-Unterricht mit ihrer Lehrerin Stephanie Sundermeier und in ihrer Freizeit erarbeitet hatten. Besonders die kleinen Gäste hatten viel Spaß auf dem Burggelände, da wegen des guten Wetters alles draußen stattfinden konnte.

Die Schülerinnen und Schüler luden als Junior-Burgführer zu Mitmachstationen ein. Da konnten die Besucher Gespenster basteln und das "echte" Schlossgespenst treffen: die Bustedter Rittersfrau Christina von Oer aus dem 16. Jahrhundert. Auch einen echten Turmfalken gab es zu sehen. Man konnte ihn im Turm der Burg mit einem Fernglas beobachten. Die Junior-Burgführer präsentierten dazu ein selbst gemaltes Bild. Aus der großen Sammlung der ausgestopften Tiere des Biologiezentrums Gut Bustedt konnten die Besucher den weiblichen und den männlichen Turmfalken aus der Nähe betrachten. Einige Gäste nutzten die Gelegenheit für ein Foto. Ebenso durfte eine Schatzsuche nicht fehlen. Ritter Alhard von Nagel, 16. Jahrhundert., hatte seinen Goldschatz verloren und brauchte die Hilfe der Kinder bei der Suche, da er sehr tüddelig war. Bei erfolgreicher Suche gab es Schokotaler in der großen Bustedter Schatzkiste im Eingang der Burg.

Gut Bustedt erwies sich einmal mehr als ein spannender Ort für Naturforscher, dieses Mal aber auch für Geschichtsfreunde, die das Mittelalter mögen. Die Klasse 8f war sehr stolz, dass Frau Beinlich und Frau Hannig-Marohn anwesend waren und am Programm teilnahmen. Frau Beinlich freute sich über die Leistungen der Junior-Burgführer. Ein gelungener Tag für Groß und Klein.

Alle sind angenommen

Einschulung der neuen fünften Klassen

04.09.2017      Zum Schuljahresbeginn startete der neue fünfte Jahrgang in entspannter Atmosphäre. Schulleiterin Ursula Beinlich begrüßte die neuen Fünftklässler herzlich zu Beginn des Einschulungsgottesdienstes am 1. September. „Gott möchte, dass wir füreinander da sind“, betonte sie. Jeder sei einzigartig, mit all seinen Stärken und Schwächen. Auch wenn nicht immer alles problemlos liefe, sei dennoch jeder angenommen, wie er ist. Dies gelte besonders für den Start an der neuen Schule. Herzlich willkommen geheißen wurden die neuen Klassen auch von den beiden Schülersprechern Melina Lückemeier und Matthias Bauer aus dem 9. Jahrgang.

Die in der Schulaula versammelten Fünftklässler und ihre Eltern, Verwandte und Freunde folgten dem Einschulungsgottesdienst mit großer Aufmerksamkeit. Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 8e und dem neunten Jahrgang, die Musikklassen 6c und 8c, die Schulband und die „Crazy Pop Girls“ sorgten mit einem abwechslungsreichen Programm für eine schöne Stimmung. Mit dabei waren Klassiker wie "Swing Low Sweet Chariot" und das Mutmachlied „Ist da jemand?“ als Zeichen dafür, dass niemand allein ist. Als Willkommensgeschenk erhielten die neuen Fünftklässler einen Stein als Sinnbild für Kraft und Beständigkeit.

Danach versammelten sich die neuen Schüler in ihren Klassenräumen. Dort lernten sie ihre Mitschüler und Klassenlehrer kennen und besprachen die für die nächsten Tage wichtigen Dinge. Dabei konnten sie in fröhlicher Runde schon erste freundschaftliche Kontakte knüpfen und Hemmungen fallen lassen. Parallel dazu warteten ihre Eltern in der Pausenhalle der Schule bei Kaffee und Kuchen und guten Gesprächen. So konnte der neue Jahrgang vierzügig starten.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Anfang und einen erfolgreichen Weg durch die kommenden Jahre. Wir hoffen, ihnen zu jeder Zeit gute Begleiter zu sein.