Zeichen für Menschenwürde

Auftaktveranstaltung zu "BUNT STATT SCHWARZ-WEISS"

14.03.2019      „BUNT STATT SCHWARZ-WEISS“ ist in Espelkamp inzwischen zum vierten Mal am Start. Die Schulleitungen Anja Buhrmann von der Birger-Forell-Sekundarschule und Stefan Becker vom Berufskolleg Lübbecke begrüßten die Gäste, unter anderem auch Vertreter der Stadt und lokaler Unternehmen, die „BUNT STATT SCHWARZ-WEISS“ tatkräftig unterstützen. Mit dem Projekt „Kulturelle Vielfalt – Vielfalt der Kulturen“ sind beide Schulen von Beginn an fester Bestandteil der Aktionswochen gegen Rassismus.

Nach musikalischen Beiträgen des neuen interkulturellen Chors der Musikschule Espelkamp unter der Leitung von Leta Henderson betonte Anja Buhrmann in ihrer Begrüßung, dass es das Ziel sei, mit „BUNT STATT SCHWARZ-WEISS“ jeder Form von Rassismus entgegenzutreten. Der bunte Abend als Auftaktveranstaltung stehe stellvertretend für die Aktionswochen gegen Rassismus. „Wir setzen ein Zeichen für Menschenwürde, Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, so Buhrmann weiter. Dies werde jedes Jahr von den Schülerinnen und Schülern auf immer neue und unterschiedliche Weise umgesetzt. Es sei eine „sehr schöne Erfahrung, das jedes Jahr erneut erleben zu dürfen“.

Stefan Becker vom Berufskolleg schloss sich diesen Worten an und hob hervor, dass er „stolz auf die Kooperation mit der Birger-Forell-Sekundarschule“ sei. „Wenn nicht eine Schule, wer sonst tritt für Werte wie Vielfalt und Toleranz ein?“ Das Projekt wolle seine Zielsetzungen zeigen, indem Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule gemeinsam mit Studentinnen und Studenten des Berufskollegs und Jugendlichen mit Fluchthintergrund auf der Bühne stehen und dadurch ein Zeichen setzen. Becker freute sich mit Spannung auf den Abend und die Aktionswochen und dankte allen Beteiligten für die Kooperation.

Nach einer weiteren Choreinlage begrüßte Bürgermeister Heinrich Vieker alle Anwesenden. Er drückte seine Freude über das Programm von „BUNT STATT SCHWARZ-WEISS“ aus und betonte die Wichtigkeit der Kooperation aller Beteiligten während der Aktionswochen. Dabei stelle sich die Frage, wie man vor Ort die Zusammenarbeit gestalten wolle. „Espelkamp ist bunt, das soll und wird so bleiben“, stellte Vieker fest. Die Stadt sei tolerant, hilfsbereit, lebe von Vielfalt und stelle sich den damit verbundenen Herausforderungen. All das fließe in „BUNT STATT SCHWARZ-WEISS“ ein. Mittlerweile seien siebenundzwanzig Institutionen und Organisationen an den Gemeinschaftsaktionen mit dem Ziel beteiligt, Menschen aus der ganzen Welt willkommen zu heißen. Vieker wünschte den Gästen viel Spaß und einen ereignisreichen Abend mit interessanten Gesprächen.

Der interkulturelle Chor leitete mit einem letzten Beitrag über zu den Tanzdarbietungen, die eine Gruppe unter der Leitung von Andreas Wegwerth von Community Dance (Peter-Gläsel-Stiftung) professionell in Szene setzte. Die Tänzerinnen zauberten vor dem staunenden Publikum die unterschiedlichsten Figuren, die scheinbar aus dem Nichts entstanden und zu immer neuen unerwarteten Formationen führten. Eine beeindruckende Choreographie, die mit viel Applaus belohnt wurde. Susanne Walter vom Berufskolleg zollte dem höchste Anerkennung. Sie freute sich, wie intensiv die Zusammenarbeit zwischen Berufskolleg und Sekundarschule gelebt werde. Eine solche Darbietung könne „nur gelingen, wenn man die Leute hat, die das mit unterstützen“, lobte sie und dankte an dieser Stelle Claudia Schröder von der Sekundarschule, Karin Detert vom Berufskolleg, Andreas Wegwerth von Community Dance und Viola Schneider vom Stadttheater Minden für ihr Engagement.

Als letzten Beitrag zeigte die Theatergruppe unter Viola Schneiders Leitung ihr Können. Erstaunlich, welche Talente hier unter den jungen Leuten hervortraten. Unter dem Thema „Haltung: Was ist das überhaupt?“ erlebten die Zuschauer ganz unterschiedliche Alltagsszenen, in denen Sprache, Gestik und Darstellung zeigten, wie und wodurch Haltung durch Mitmenschen beeinflussbar ist. Sehr eindrucksvoll auch hier die Bühnenpräsenz von so manchem Nachwuchstalent. „Haltung muss man nicht nur haben, man muss sie auch bewahren können“, sagte einer der Akteure und brachte auf den Punkt, worum es geht, wenn man Zeichen gegen Rassismus setzen will.

Am Ende des Programms dankte Anja Buhrmann allen Beteiligten beider Schulen herzlich dafür, dass sie sich im Rahmen von „BUNT STATT SCHWARZ-WEISS“ als Kooperationspartner immer wieder einsetzten. Der neue Chor sei sehr bereichernd gewesen. Sie hoffte, dass man ihn noch öfter höre. Einen besonderen Dank sprach sie Angelika Eirich von der Schulsozialarbeit aus, die sich um die Organisation eines internationalen Buffets als Abschluss des Abends gekümmert hatte. Buhrmann und Eirich wünschten allen Gästen dazu einen guten Appetit.

Das Feedback des Abends war durchweg sehr positiv. Viele Gäste freuten sich über das rundum gut gelungene Programm. „Das Projekt ‚Kulturelle Vielfalt – Vielfalt der Kulturen‘ investiert in die Zukunft Espelkamps, vor allem auch für die Kinder und Jugendlichen“, resümierte Karin Detert vom Berufskolleg. Claudia Schröder von der Sekundarschule ergänzte: „Durch das Projekt haben viele Kinder und Jugendliche die Chance, mit Kultur in Berührung zu kommen.“ Ein gelungener Abend, wie in allen Gesprächen deutlich wurde.

Schulleitungen des Schulzentrums wollen enger zusammenarbeiten

07.03.2019      Die beiden Schulleitungen der Birger-Forell-Sekundarschule und des Söderblom-Gymnasiums wollen ihre Zusammenarbeit in naher Zukunft intensivieren. Lesen Sie dazu die Presseberichte der Neuen Westfälischen und des Westfalen-Blattes / Espelkamper Zeitung.

Kulturprojekt mit dem Berufskolleg

Im Januar fand wieder das Kulturprojekt zusammen mit dem Berufskolleg Lübbecke statt. Abschlussveranstaltung war am 25.01.2019. Den Bericht dazu verfasste Janine Grisar vom Berufskolleg. Hier ist er.

"Die Diversität der jungen Leute ist ein Schatz"

Unter dem Titel „Kulturelle Vielfalt – Vielfalt der Kulturen“ präsentierten die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler der Birger-Forell-Sekundarschule Espelkamp ihre Ergebnisse des Kooperationsprojekts mit dem Berufskolleg Lübbecke in den Bereichen Theaterpädagogik, Rap und Community Dance. Eine Woche lang hatten sie gemeinsam mit den Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik unter der Leitung von Viola Schneider (Stadttheater Minden), Daniel Schneider (Rapschool NRW) und Andreas Wegwerth (Peter Gläsel Stiftung) eine szenische Choreographie zu den Themen Haltung und Begegnung sowie einen Rap zum Thema Respekt eingeübt.

Das Kooperationsprojekt, das bereits zum 5. Mal stattfindet, ist ein Leuchtturmprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen und wird von der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW begleitet. Es verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Kultur zu ermöglichen, während die angehenden Erzieherinnen und Erzieher erleben, wie sie kulturelle Bildung in ihrem Berufsfeld vermitteln können. Unter dem Motto „Was ist Haltung?“ präsentierten alle Akteure unterschiedliche Interpretationen von Haltung und schlossen ihre Choreographie ganz „haltlos“ als Cowboys verkleidet zu den Klängen der Titelmelodie der Fernsehserie Bonanza ab. Der Studierenden Loisa Reese (FSP 21A) haben dabei das Üben und die Spiele in der Vorbereitungsphase am besten gefallen.

Für Maurice Schäfers (Klasse 6a der Birger-Forell-Sekundarschule) war die Zusammenarbeit mit den anderen Schülerinnen und Schülern ein tolles Erlebnis. Er war überrascht, wie schnell sich alle Teilnehmenden auf ein Thema des Raps einigen und den Text zum Thema Respekt vor anderen Menschen und deren Herkunft dichten konnten. Auch für die Studierende Janne Hurdelbrink (FSP 21B), die am Community Dance teilnahm, waren die Höhepunkte des Projekts die Kooperation mit den jungen Leuten und das Tanzen in Gemeinschaft.

Der Community Dance thematisierte die Offenheit gegenüber menschlichen Begegnungen. Gerade das war auch wichtig, um das Projekt erfolgreich umzusetzen. „Die jungen Leute bringen ihre Geschichte mit und viel Neues, wie beispielsweise eine andere Kultur. Diese Diversität ist ein Schatz“, so Andreas Wegwerth (Peter Gläsel Stiftung). Für den Projektmanager und Choreographen bestand die größte Herausforderung dieses Projekts darin, miteinander zu arbeiten und die Teamarbeit zwischen Groß und Klein zu fördern, sodass die Studierenden sowie die Schülerinnen und Schüler voneinander profitieren konnten.

Zum Schluss lobte Ursula Beinlich, Schulleiterin der Birger-Forell-Sekundarschule Espelkamp, alle Teilnehmenden: „Euer Sprachgefühl und eure Körperbeherrschung waren große Klasse.“ Die Leiterin des Fachbereichs Erziehung und Soziales am Berufskolleg Lübbecke, Susanne Walter, bedankte sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit, die dieses Projekt auszeichnet.

Im März wird das Projekt fortgeführt und als Auftaktveranstaltung auf der Aktionswoche „Bunt statt schwarz-weiß“ am 11. März 2019 in Espelkamp präsentiert.

Janine Grisar, Berufskolleg Lübbecke

Auschwitz-Gedenktag an der Birger-Forell-Sekundarschule

06.02.2019      Seit Jahren begeht die Birger-Forell-Sekundarschule den 27. Januar als den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Damit stellt sie sich ihrer Verantwortung, an die schrecklichen Ereignisse der Nazi-Tyrannei zu erinnern und zur Wachsamkeit aufzurufen. Wie wichtig dies ist, zeigten die Lehrer Christian Sümening, Sabine Matthäus und Nikolaus Hass in mehreren Andachten.

In der Andacht für die Jahrgangsstufen 5 und 6 ließen Sümening und Hass Leben und Schicksal von Anne Frank und die Schulzeit von Kindern im Dritten Reich anschaulich lebendig werden. Dabei stellte Hass auch die Frage, wie es denn heute sei, wenn beispielsweise Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule ausgegrenzt würden, nur weil sie anders seien. „Intoleranz hat an unserer Schule keinen Platz“, erklärte er den Kindern eindringlich. Viele Schülerinnen und Schüler stellten Fragen und lauschten den Erzählungen gespannt und aufmerksam.

Die 7. Klassen erfuhren Wichtiges über das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Anschaulich zeigten Bilder, wie die Vernichtung der Häftlinge in Auschwitz ablief. Beide Lehrer schilderten die damaligen Ereignisse sehr lebendig, so dass etliche Schülerinnen und Schüler betroffen und nachdenklich reagierten, dann aber auch interessiert nachfragten.

In der Jahrgangsstufe 8 beschrieb Sümening das Schicksal von Jugendlichen, die sich den Nationalsozialisten nicht anpassen wollten. Sie wurden unter anderem als schwer Erziehbare in sogenannten Jugendstraflagern inhaftiert, zum Beispiel in Moringen bei Göttingen. Dort mussten sie schwere Arbeit bei oft unzureichender Ernährung leisten, mit schlimmen Folgen für ihre Gesundheit.

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hörten bewegende Erlebnisse von Zeitzeugen, die damals oppositionellen Jugendgruppen wie der Swing-Jugend angehörten und versuchten, sich der Bevormundung und Unterdrückung zu entziehen. Das gelang teilweise, jedoch nicht immer. Hier gab es viele Inhaftierungen, aber auch mutige Beispiele für ein Aufbegehren gegen den Terror des Hitler-Staates. Sümening ergänzte seinen Vortrag mit Ausschnitten aus einer anschaulichen Dokumentation.

Zum Schluss der Andachten warben Christian Sümening und Nikolaus Hass für das Recht des Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben: Gerade wenn Staaten unserer Zeit Andersdenkende unterdrückten, sei es sehr wichtig, sich auf Werte wie Menschlichkeit und Toleranz zu besinnen und diese Werte zu verteidigen. So forderten sie die Schüler auf, wachsam zu sein, wenn Menschen beispielsweise wegen ihrer Religion oder Meinung beschimpft und ausgegrenzt werden. Es sei sehr wichtig, darauf zu achten, dass sich die Geschehnisse von damals nicht wiederholten, so Sümening in seinem Schlusswort. Dazu passt, dass die Birger-Forell-Sekundarschule seit dem vergangenen Jahr dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ angehört und diesen Titel seitdem offiziell trägt. Maßgeblich dafür war nicht zuletzt eine Initiative der Schülerinnen und Schüler der Schule, die hierfür Unterschriften gesammelt hatten.

Musikalisch umrahmt wurden die Andachten von Sabine Matthäus und Nikolaus Hass mit Liedern der jüdischen Religion, die auch in Synagogen und an jüdischen Festtagen zu hören sind.

Wechsel in der Schulleitung

04.02.2019      Am vergangenen Dienstag und Mittwoch wurde Ursula Beinlich als Schulleiterin der Birger-Forell-Sekundarschule verabschiedet und Anja Buhrmann als ihre Nachfolgerin in ihr Amt eingeführt. Darüber berichtete die Presse ausführlich (siehe Einzelheiten dazu in den Presseberichten auf unserer Website).

Im Gottesdienst am Dienstag verabschiedete Präses Annette Kurschus die scheidende Schulleiterin und würdigte ihr stetes Engagement zum Wohl der Schule. Sie sei immer an der Seite der Schülerinnen und Schüler gewesen. Danach verpflichtete sie Anja Buhrmann als neue Schulleiterin. In der Predigt verglich die Präses den Austausch der Leitung mit der Übergabe eines Staffelstabes. Der gehe nun mit Anja Buhrmann an eine Pädagogin mit großer Erfahrung und Liebe zum Lehrerberuf. Ihre Einführung ins neue Amt wurde begleitet von Lesungen, Voten und Segenswünschen mit dem Glaubensbekenntnis als zentrales Element. Passende und bewegende Lieder umrahmten die Handlung der Verpflichtung wie auch den gesamten Gottesdienst. Dabei wirkten die Musikklasse 9c unter Claudia Schröder, die „Crazys“ und die Schulband unter Sabine Matthäus, Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7c und 10TC sowie Lehrerinnen und Lehrer und Eltern- und Schülervertreter maßgeblich mit. Als besonderer Gast trat Peter Ecsédi aus Ungarn auf mit einem zu Herzen gehenden Abschiedslied für Ursula Beinlich.

Einen Tag später ging es in der Aula des Söderblom-Gymnasiums feierlich weiter. Mit einem etwa zweistündigen Programm wurde Ursula Beinlich von ihrer Schule verabschiedet. Auch hier beteiligten sich eine ganze Reihe von Schülergruppen und Teile des Kollegiums mit bunten und teils sehr launigen Beiträgen. In seiner Verabschiedungsrede würdigte Dr. Wolfram von Moritz, Dezernent Schulwesen der Ev. Kirche von Westfalen, Ursula Beinlichs Verdienste um die Schule und die Zusammenarbeit im Schulzentrum. Sie habe ihren Beruf „mit großer Freude“ ausgeübt und sei „immer in Bewegung“ gewesen. Stets pädagogisch innovativ sei „Menschen willkommen zu heißen eine ihrer großen Stärken“. Diese Stärke habe sie auf die Birger-Forell-Sekundarschule übertragen: Jeder sei willkommen, getreu dem Motto „Bunte Schule für alle“. Zu ihren Verdiensten gehöre auch „der Aufbau eines Leitungsteams, das vom Vertrauen der Schulleitung getragen wird“, so von Moritz weiter. Sodann führte von Moritz aus, dass die Schule mit Anja Buhrmann eine würdige Nachfolgerin bekomme. Er charakterisierte sie als eine Pädagogin mit Durchsetzungskraft, die sie auch außerhalb von Schule bewiesen habe, als sie in der freien Wirtschaft tätig war. Ihre Teilnahme an einer Judo-Fortbildung mit dem Titel „Vom Ringen und Kämpfen im Stand“ nannte er als ein Beispiel für ihr Durchsetzungsvermögen. Die „Liebe zu den Kindern“ habe sie schließlich zurück in die Schullaufbahn geführt, wo sie nach erfolgreicher Arbeit als Abteilungsleiterin an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Löhne schließlich an die Birger-Forell-Sekundarschule kam, um dort über die Position der stellvertretenden Schulleiterin jetzt die Leitung zu übernehmen. Von Moritz betonte, dass er sich freue, eine Pädagogin, die sich durch ihre Fröhlichkeit und ihren Elan auszeichne, an der obersten Stelle zu wissen.

Die Zusammenarbeit von Sekundarschule und Gymnasium im gemeinsamen evangelischen Schulzentrum sind Anja Buhrmann und ihrer Amtskollegin, Marie-Luise Schellong, am Söderblom-Gymnasium eine Herzensangelegenheit. Ab sofort wird Anja Buhrmann neben ihrer Tätigkeit als Schulleiterin der Birger-Forell-Sekundarschule für die nächsten drei Jahre den Vorsitz in der gemeinsamen Leitungskonferenz und der gemeinsamen Schulkonferenz beider Schulen übernehmen.

Nachbereitung des Schülerbetriebspraktikums in Jahrgangsstufe 9

03.02.2019 (schm)      Schleichwerbung? Produktplacement? Nein, Praktikumsnachbereitung der Stufe 9 am 28.1. und Vorstellung der Ergebnisse vor den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen.

Zwei Fotos zeigen die Praktikanten auch noch in Aktion: Midas und Muhammed preisen im Marktkauf warme Kuschelsocken an, André und Henri arbeiten im NAZHA an ihren Hubschraubern.

Wir bedanken uns bei allen Betrieben und Einrichtungen, die 158 Praktikanten Einblicke in die Berufswelt verschafft haben. Viele können sich eine Ausbildung in der Richtung vorstellen, einige wurden sogar ermuntert, unbedingt eine Bewerbung nach der 9. Klasse zu schreiben. Andere haben erkannt, dass Traumjobs manchmal lieber Träume bleiben sollten und schauen sich nun in anderen Branchen um.

Skisportexkursion ins verschneite Ahrntal

22.01.2019 (kiel, brueg, hass)      Es gibt ihn noch, den Winter. Dieses Jahr hat er sich in die Alpen verkrochen, es dort aber richtig krachen lassen. Das haben 29 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 der Birger-Forell-Sekundarschule Espelkamp ausgenutzt. Sie verbrachten 5 Tage im Ahrntal in Südtirol (Italien), um bei besten Wintersportbedingungen das Skifahren zu erlernen oder ihr fahrerisches Können zu erweitern.

Dafür stiegen alle Schüler mit ihren Lehrkräften am vorletzten Tag der Weihnachtsferien in den Bus und kamen am nächsten Morgen im verschneiten Luttach an. Den ersten Tag verbrachte man damit, das schöne Bergpanorama zu genießen, die Skiausrüstung zu leihen und sich von der langen Anreise zu erholen.

In den nächsten Tagen lernten die Jugendlichen, aufgeteilt in unterschiedliche Gruppen, das Skigebiet „Klausberg“ kennen: einige am Anfängerhang, ein paar Fortgeschrittene auch schon auf den steileren „roten“ Pisten. Dabei machten alle Schüler unter Anleitung erfahrener Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Sekundarschule erstaunliche Fortschritte. Insgesamt stand immer wieder die Freude am Skifahren im Mittelpunkt, so dass die Stimmung während der gesamten Woche nicht besser sein konnte. Am Ende war jeder in der Lage, die Talabfahrt vom Skigebiet problemlos zu meistern, teilweise sogar auf schwarzen Pisten, die schon sehr gute Fähigkeiten abverlangten.

Die Schneebedingungen während der gesamten Fahrt waren außergewöhnlich gut. Von den in anderen Skigebieten gemeldeten Schneemassen blieb Südtirol aber völlig verschont. Somit waren sich alle am Ende der Woche einig, dass sie gerne im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen.

Nachträge von 2018

Knobeln im Zeichen eines Nagetiers – Informatik Biber 2018

(schm) Der Informatik-Biber war noch nie so erfolgreich wie 2018: 373.406 Schülerinnen und Schüler von 2101 Bildungseinrichtungen machten mit. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von mehr als 30.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 9 Prozent. So können wir es unter https://bwinf.de/biber/ nachlesen.

Zum 4. Mal nahm die Klasse 10if2 teil, der Kurs 9if zum 3. Mal sowie der Kurs 8if zum 2. Mal. Von der Birger-Forell-Sekundarschule beteiligten sich 82 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 72024 Teilnehmern in NRW. Die Klasse 6d nahm während ihres Schnupperunterrichts am Wettbewerb teil und konnte „ohne Vorerfahrung“ zwei dritte Plätze sowie fünf Anerkennungen erreichen.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Von der Klasse 6d erzielten den 3. Rang Emely Warkentin und Nele Blotevogel. Eine Anerkennung bekamen Luca Barenscher, Florian Kroll, Aliya Löwen, Anthony Ziß und Lennart Tirre. In der Klasse 8if ergab sich folgendes Bild: Auf den dritten Rang kam Jerome Alhorn, eine Anerkennung bekam Devin Eichmann. In der Klasse 9if erreichten Sebastian Czub und André Neudorf den dritten Platz, während Daniel Wesner, Blazej Badurek und Jonas Wild eine Anerkennung bekamen. Und schließlich von der Klasse 10if2 bekamen Luca Müller, Niklas Dyck, Lara Heinrichs, Leonie Pauls und Laura Riegel eine Anerkennung.

Saurier - gibt's doch gar nicht, oder...

 

Doch. Im Teutolab an der Uni in Bielefeld. Schülerinnen und Schüler des Informatikkurses 9 lernten sie am Mittwoch, 19.12., kennen, programmieren und lieben. Herzlichen Dank dem ZDI-Team in Espelkamp, welches diesen Workshop ermöglichte.

Pleo, ein Spielzeugroboter, der ein Camarasaurus-Dinosaurierbabys nachahmt.

Pleo besteht aus etwa 2.000 Einzelteilen. Er verfügt über 38 Sensoren, Stereo-Mikrofon und eine Digitalkamera. So kann er mit seiner Außenwelt interagieren. Er erkennt in das Maul gestecktes Futter über eine Infrarot-Lichtschranke. Um die einzelnen Körperteile zu bewegen sind 14 Servomotoren eingebaut. Außerdem besitzt er Sensoren an den Füßen, um zu erkennen ob man ihn hochhebt.

Pleo ist in der Lage, auf allen Vieren zu gehen, Kopf und Schwanz zu bewegen, seine Augenlider zu schließen, das Maul zu öffnen und zu schließen und Laute von sich zu geben. Er simuliert das Fressen von Futter, verfolgt Bewegungen und reagiert auf Geräusche.

Klingt einfach, ist es aber nicht: In Zweiergruppen mussten mehrere Pleo programmiert werden. Zu Beginn Freude, Fressen und dickköpfiges Teenieverhalten! Geschafft.

Dann sollten alle Dinos gegeneinander im Wettrennen antreten. Wie müssen alle Körperteile angesteuert werden, dass ein Saurier sich bewegt? Es gelang!

Bionik

Die Klasse 9a konnte im Teutolab an der Uni Bielefeld spannende Fragen und Antworten zur Bionik finden. Im Workshop am 19.12., initiiert durch das ZDI in Espelkamp, wurden Geckos, lebendig und präpariert, untersucht. Alle Beteiligten waren mit Eifer dabei!

(ZDI zur Erläuterung: Das zdi-Zentrum vernetzt Partner aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft für eine entwicklungsorientierte Technikbildung nah an der Praxis der Arbeitswelt. Ziele sind, die Technikbildung gezielt zu fördern, passende MINT-Angebote für alle Altersgruppen zu entwickeln sowie den Einstieg in MINT-Berufe und -Studiengänge zu erleichtern. Text vom zdi-Zentrum Minden-Lübbecke)

Potenzialanalyse die Dritte

Im November fand zum dritten Mal für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Potenzialanalyse im Bürgerhaus statt. Der Berufsnavigator war der Ausrichter und wie schon in den letzten beiden Jahren waren alle Beteiligten sehr konzentriert und mit großem Interesse bei der Sache:

1) bei einem sehr umfangreichen rechnergestützten Stärkentest und

2) den praktischen Übungen in Kleingruppen. So wurde die intensive Berufswahlorientierung innerhalb von KAoA erfolgreich gestartet.

(Alle Berichte B. Schmidt, alle Fotos der drei Berichte Copyright B. Schmidt)

Birger-Forell-Sekundarschule ist Schule ohne Rassismus

22.12.2018      „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage – diesen Titel hat sich die Birger-Forell-Sekundarschule wirklich verdient.“ stellte Susanna Bormann als Regionalkoordinatorin der Initiative am 20.12.2018 fest, als in einer vorweihnachtlichen Atmosphäre die Schule das offizielle Zertifikat erhielt.

Schulleiterin Ursula Beinlich begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Espelkamp und Peter Wullenkord als Vertreter des Landeskirchenamtes Bielefeld sowie weitere geladene Gäste, Schülerinnen und Schüler, Elternvertreter und Lehrer sowie die Paten, die für den Titel stehen.

Bewusst ausgewählt wurden Vertreter aus den Jugendzentren Isy7, Maik Zimmermann, und dem Real Life, Anton Schick, die beide die Arbeit mit der vielfältigen Schülerschaft unterstützen, sowie Benjamin Stegkemper (Anna-Sophie-Stegkemper-Stiftung/Gasthaus Rose), der leider nicht anwesend sein konnte. Die Anna-Sophie-Stegkemper-Stiftung unterstützt das Projekt „Vielfalt der Kulturen- Kulturelle Vielfalt“.

In ihrer Begrüßungsrede hob Ursula Beinlich die multikulturelle Schülerschaft hervor, die sich in Toleranz, Akzeptanz und Respekt begegne und dies im ständigen Prozess zu lernen habe. Sie hob den großen Einsatz der Sozialarbeiterin Angelika Eirich hervor, mit deren Unterstützung sich die SV auf den Weg begeben hat, die erforderliche Anzahl von Unterschriften zu sammeln.

Ursula Beinlich betonte, dass es eine Vielzahl von Aktivitäten und Projekten gibt, die in diesem Titel ihre Anerkennung finden. Als Beispiele nannte sie die Partnerschaften zu Ungarn und Tansania, den Einsatz der FSJler aus Ruanda, den Philippinen und demnächst aus Tansania.

Sie benannte das Projekt „Vielfalt der Kulturen-Kulturelle Vielfalt“, das regelmäßig mit dem 6. Jahrgang in Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Lübbecke und drei Künstlern, Viola Schneider, dem Rapper Daniel Schneider und Andreas Wegwerth von Community Dance stattfindet.

Eine aktive Beteiligung an der Woche gegen Rassismus im Rahmen von „Bunt statt Schwarz-weiß“, die von der Stadt organisiert wird, zeige den Einsatz in der Öffentlichkeit. Hier gestalte die Schule die Eröffnungsveranstaltung mit Darbietungen und engagiere sich auch beim internationalen Buffet, an dem viele mit Freude teilnähmen. Christel Senckel als Vertreterin der Stadt bestätigte dies mit der Feststellung, dass die Schule das Zertifikat „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ täglich lebe.

Ursula Beinlich wies auf die vielfältige künstlerische Tätigkeit hin, die man jedes Jahr dank des Einsatzes von Anja Otte in den Jahreskalendern sehen kann, und auf die vielen musikalischen Darbietungen.

Mit einer besinnlichen Andacht umrahmten die Klassen 7c und 8d den Festakt. Dem Lied „Ein Licht geht uns auf“ und dem anschließenden Psalm 36 folgte ein Anspiel unter dem Motto „Wir machen die Welt heiter“, in dem das Licht als Zeichen von Trost und Hoffnung eine zentrale Rolle spielte. Ein Gebet und eine von Ursula Beinlich vorgetragene Weihnachtsgeschichte rundeten die Andacht ab.

Die Geschichte mit dem Titel „Märchen vom Auszug alles Ausländer“ führte vor Augen, wie global und vernetzt wir weltweit seien. Denn nach einem Aufruf „Ausländer raus“ machten sich symbolisch Kaffee, Rosinen, Seide etc. auf den Weg in ihre Herkunftsländer, so dass am Heiligen Abend nur Maria, Josef und das Kind blieben, obwohl sie als Juden eigentlich nicht erwünscht seien. Durch das Bleiben wollten sie in dieser Geschichte den Weg zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit zeigen. In einer kurzen Besinnung ließ Ursula Beinlich die Anwesenden sich in die Rolle versetzen, sie müssten ihr Land mit nur drei Gegenständen verlassen und kämen in ein Land, in dem sie nicht erwünscht seien und in dem sie nicht die Sprache verständen. Sie schloss mit dem Aufruf zu Menschlichkeit und Toleranz und endete ihre Besinnung mit den Worten, Gott sei für alle da, er mache keine Unterschiede.

Zu Beginn des eigentlichen Festaktes der Titelverleihung sprachen Mike Zimmermann und Anton Schick und berichteten von der bisher sehr guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Jugendzentren und der Schule. Sie brachen eine Lanze für Toleranz und Respekt und brachten zum Ausdruck, dass Isy7 und Real Life den Schülerinnen und Schülern stets als Anlaufstelle und Treffpunkt zur Verfügung ständen.

In ihrer Ansprache zur Verleihung des Titels freute sich Susanna Bormann als Regionalkoordinatorin darüber, dass mehr als die erforderliche Anzahl von Unterschriften zusammengekommen waren, um den Titel zu erhalten, nämlich 76,5 %. Das sei ein gutes Ergebnis. Mit der Titelvergabe sei die Birger-Forell-Sekundarschule bei einem bundesweiten SOR-Netzwerk von 2915 Schulen (819 davon in NRW) der 100. Neuzugang in unserem Bundesland, die 20. SOR-Schule im Kreis Minden-Lübbecke, die zweite Schule in Espelkamp und die zweite Sekundarschule im Kreis. Dies sei eine ganz besondere Auszeichnung, die allerdings auch verpflichte. Ein Schild aufzuhängen bedeute keineswegs, dass damit alle Probleme gelöst und nicht mehr vorhanden seien. Im Gegenteil sei jeder dazu aufgerufen, gegen Ausgrenzung und Intoleranz mit Zivilcourage aufzustehen und zu sagen „Stop! So nicht mit mir! So nicht mit meinem Kumpel.“ Dabei gehe es stets um die „gegenseitige Achtung sowie um die Suche nach gemeinsamen Werten und Regeln“. Und die Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus“ bedeute auch, dass jeder genau hinsehe, ob man hier wertschätzend miteinander umgeht, und entsprechend handle. Denn jeder habe „einen Anspruch darauf, unabhängig seiner Herkunft und seines Glaubens fair und gerecht behandelt zu werden“.

Nach herzlichen Dankesworten an alle Mitwirkende, die den Titel ermöglicht hatten, nahm Susanna Bormann anschließend die offizielle Verleihung vor. Mit dem Lied „Herzen sind farbenblind“ endete der Festakt im Rahmen der sehr stimmungsvollen Weihnachtsandacht und klang mit Apfelpunsch und Spekulatius aus.

Haarscharf übers Netz

21.12.2018      „Eins! Zwei!“ Klatsch! Der Ball zischt gerade mal eben über die Kante des Netzes und knallt auf den Hallenboden. Punkt erzielt! Großer Jubel! Die Mannschaften der zehnten Klassen an der Birger-Forell-Sekundarschule geben alles für den Sieg im vorweihnachtlichen Volleyballturnier.

Das fand wie jedes Jahr in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien statt und brachte viele kämpferische und spannende Szenen auf den beiden Spielfeldern der Schulturnhalle.

Im Finale standen die jeweiligen Sieger der beiden Felder. Das waren die Profilklassen 10 Kom (Kommunikation) und 10 Sp (Sport). Sie lieferten sich ein packendes Finish. Den Sieg verpasste die Klasse 10 Sp nur um Haaresbreite. Strahlender Sieger die 10 Kom, deren Spieler und Fans zunächst nicht glauben wollten, dass sie gewonnen hatten. Doch als es ihnen bewusst wurde, war die Freude umso größer. Fröhliche Gesichter, Umarmungen, Freudentänze. Die Halle bebte. Gratulation an die Erstplatzierten, aber auch an alle anderen Teilnehmer, die ihr Äußerstes gaben. Nächstes Jahr geht es weiter mit Fußball, Triathlon und mehr. Wir sind gespannt.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Punkte und Platzierungen:

Vorlesewettbewerb zur Adventszeit

18.12.2018 (drew/hass)      Am 4. Dezember 2018 war es wieder soweit. Der Lesewettbewerb fand wie letztes Jahr in stimmungsvollem Ambiente bei vorweihnachtlichem Kerzenschein statt.

Als Finalisten der Klassensieger traten an: Aus der 6a Marcel Steiner. Er las aus dem Buch „Bitte nicht öffnen – Bissig“ von Charlotte Habersack vor und erzählte die Abenteuer des Eismonsters Izy. Aus der 6b war es Melissa Ketschik. In ihrem Vortrag ging es um das Fußballfinale der „Heuhaufenhalunken“ aus der gleichnamigen Reihe, geschrieben von Sven Gerhardt. Die 6c wurde von Giselle Sowa vertreten. Sie führte eindrucksvoll in die achte Ausgabe von „Gregs Tagebuch – Echt übel“ von Jeff Kinney ein. Für die 6d las Nele Blotevogel aus dem Buch „Ostwind- Zusammen sind wir frei“ von Carola Rimmer.

Das Finale war sehr ausgewogen und der Entscheid, wer denn nun gewonnen hat, fiel der Jury nicht leicht. Schließlich stand eine Siegerin fest. Es ist Melissa Krato. Sie wurde während der Andacht am 6. Dezember geehrt und wird die Birger-Forell-Sekundarschule im nächsten Jahr auf Kreisebene vertreten.

Alle Klassensieger verdienen ein dickes Lob für ihre Leistungen, die Lust auf mehr machten. Als Dank bekamen sie je einen Gutschein über 5,-- Euro, den sie in der Buchhandlung Lienstädt und Schürmann einlösen können.

Blue Hand Group

13.12.2018 (schm)      Nein, kein neues Theater, sondern erfolgreiche Teilnahme am ZDI-Labor MINT am Berufskolleg in Espelkamp, an dem am 28.11. schon Schüler der Klasse 10if und am 12.12. Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a teilnahmen.

Als Produktdesigner bekam jeder Schüler mit dem CAD-Programm solidworks die Möglichkeit unter Anleitung durch Lehrer des Berufskollegs einen Einkaufswagenchiphalter zu erstellen.

Nach 2 Stunden am PC konnten die Druckaufträge an den 3D-Drucker gesendet werden, der für die nächsten 3 Stunden gut zu tun hatte.

In der Zeit ging es zum Unterrichtsraum Pneumatik, wo Auszubildende über ihren Betrieb und die schulische Seite der dualen Ausbildung anschaulich referierten.

Danach arbeiten alle in Zweierteams an diversen Schaltungen, die mit Druckluft angesteuert wurden. Besonders wichtig war dabei letztendlich die UND-Schaltung, die eine Presse steuerte, damit mit dieser zum Ende des Workshops ein Einkaufschip aus Metall mit dem Logo des Berufskollegs geprägt werden konnte.

Inzwischen hatte der 3D-Drucker sein Werk getan, jeder säuberte seinen Chiphalter.

Zum Schluss gab es konkrete Hinweise auf Bewerbungsverfahren, Ausbildungsmöglichkeiten und Karriereleitern, die jeder Schüler ab dem Sommer 2019, dem Beginn der Bewerbungsphase, beachten sollte.

(Text und Fotos: Bettina Schmidt)

8 Monate noch – dann starten die ersten Bewerbungsverfahren für den jetzigen Jahrgang 9

… und deshalb waren die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern und auch die Klassenlehrer dem Ruf der Einladung zum Informationsabend „Duale Ausbildung“ zahlreich am 20.11.2018 abends in die Schule gefolgt.

Zu Beginn erläuterte Herr Venker von der IHK in Bielefeld 10 Gründe für eine Ausbildung (siehe Bild). Auch Herr Kemmener von der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland warb für eine Ausbildung nach Klasse 10. Schon auf der letzten BAM im Juni wurden Betriebe angesprochen, ob sie den Abend mitgestalten möchten und so konnten die Schülerinnen und Schüler bei 13 Firmen in den einzelnen Klassenräumen gebuchten Vorträgen folgen und zum späteren Zeitpunkt bei offenen Türen Fragen stellen.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Vertretern und Vertreterinnen der Unternehmen und Institutionen: Harting, Erwin Quarder, Gauselmann, Kolbus, Mittwald CM Service, Plümat, Kadeco, Polipol, Proseat, ZF, der Sparkasse Minden-Lübbecke, dem Ludwig-Steil-Hof und der Diakonischen Stiftung Wittekindshof.

(Text: Bettina Schmidt; Fotos: Nikolaus Hass)

Pädagogischer Elternabend - pädagogische Konzepte wurden vorgestellt

22.11.2018      Gleich zwei Veranstaltungen fanden am 20.11.2018 in der Birger-Forell-Sekundarschule statt: Wie in jedem Jahr im November lud die Birger-Forell-Sekundarschule auch in diesem Jahr interessierte Eltern zu einem pädagogischen Informationsabend ein, an dem Konzepte der Sekundarschule vorgestellt wurden und verschiedene Lehrkräfte für Elternfragen zur Verfügung standen. In der Aula der Sekundarschule fand für Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs und deren Erziehungsberechtigte eine Veranstaltung zur Berufswahlorientierung statt. Darüber wird in einem gesonderten Artikel berichtet.

Die Einladung zum pädagogischen Elternabend richtete sich an Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 der Sekundarschule, sowie an Eltern der Viertklässler aus den umliegenden Grundschulen, deren Kinder eventuell ab Sommer 2019 die Sekundarschule besuchen werden. Nach einer gemeinsamen Begrüßungsrunde in der Halle der Sekundarschule konnten sich die Eltern mit ihren Interessen und Fragen bestimmten Themengebieten zuordnen und entsprechende Räume besuchen, in denen die Themen vorgestellt und erörtert wurden. Zur Wahl standen die Themengebiete „Logbuch“, „Werkstatt, Lernbüro und Leistungsdifferenzierung“, „Profilbildung und Abschlüsse“ sowie „Inklusion“.

Die wichtigen Informationen wurden in Form von Power-Point-Präsentationen, anhand von Anschauungsmaterial und in persönlichen Gesprächen vermittelt. Die Schulleiterin Ursula Beinlich und Abteilungsleiterin Nicola Meyer zu Drewer gaben interessierten Eltern in gemütlicher Atmosphäre Informationen zum Logbuch, das die Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse als Lernbegleiter und Kommunikationsmittel zwischen Elternhaus und Schule regelmäßig führen. Hier nutzten die Eltern die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Lehrerin Sandra Sieve-Rupprecht informierte die Eltern ausführlich über die Besonderheiten der Profilbildung ab dem 6. Jahrgang und gab außerdem Hinweise zu den Abschlüssen, die an der Sekundarschule erreicht werden können. Die Eltern folgten dem Vortrag interessiert und stellten Rückfragen. Die didaktische Leiterin Sabine Matthäus stellte den Eltern das Konzept des selbständigen, selbstorganisierten Lernens in der „Werkstatt“ ab Jahrgang 5 und im „Lernbüro“ ab Jahrgang 9 ausführlich vor. Sie erläuterte anhand von Beispielen und Arbeitsblättern das Prinzip der Leistungsdifferenzierung ab Jahrgang 5. Um jedem Kind gerecht zu werden, wird bereits ab dem 5. Jahrgang auf unterschiedlichen Niveaustufen gearbeitet. In einer entspannten Runde konnten Fragen zum Thema geklärt werden. Die Sonderpädagogin Anke Grothe beantwortete interessierten Eltern Fragen zur Inklusion und erläuterte das Inklusionskonzept der Birger-Forell-Sekundarschule.

Nach ca. 45 Minuten gab es einen Wechsel für die einzelnen Gruppen und die Vorstellungsrunden begannen erneut, so dass die Eltern die Gelegenheit hatten, zwei Themengebiete zu besuchen. Während der gesamten Zeit stand die Schulleiterin Frau Beinlich den Eltern für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Rückmeldungen zu dem Abend waren durchweg positiv. Die Eltern fühlten sich ausreichend informiert und gut aufgehoben, da ihre Fragen ernst genommen wurden. Frau Beinlich wies die Eltern der Grundschüler auf das Eltern-Informationscafé am 19. Januar 2019 sowie auf die Anmeldetermine am 14., 15. und 16. Februar 2019 hin.

Tag der offenen Tür an der Birger-Forell-Sekundarschule

21.11.2018      Einen gelungenen Tag der offenen Tür in entspannter Atmosphäre, gespickt mit vielfältigen und umfangreichen Informationen, konnten die Viertklässler aus Espelkamp und Umgebung gemeinsam mit ihren Eltern am vergangenen Samstag erleben.

In Erinnerung an den Namensgeber der Schule eröffneten Schülerinnen und Schüler der Musikklassen 6c und 9c mit einem schwedischen Kirchenlied den Tag. Erstaunlich sicher zeigte die 6c ihr bereits erreichtes Können, klangvoll unterstützt von den inzwischen „alten Hasen“ aus dem neunten Jahrgang.

Schulleiterin Ursula Beinlich würdigte die Leistung der beiden gut zusammenarbeitenden Musikklassen und betonte, dass die evangelische Birger-Forell-Sekundarschule stolz sei, den Namen des schwedischen Pastors zu tragen. Danach begrüßte sie alle Gäste sehr herzlich und stellte ihre künftige Nachfolgerin Anja Buhrmann vor. Elternvertreterin Sabine Blome schloss sich dem Grußwort an. Sie wünschten allen Kindern und ihren Eltern einen spannenden und angenehmen Vormittag. Den weiteren Verlauf moderierte Nicola Meyer zu Drewer, die als Abteilungsleiterin für die Jahrgänge 5 und 6 zuständig ist.

Darstellerisch pointiert und gekonnt präsentierte sich dort die Klasse 6c mit einer Schulstunde im Fach Mathematik, wie sie ablaufen könnte. Die „Lehrerin“ gab der Klasse eine klar umrissene Aufgabe. Soweit, so normal. Wer nun jedoch erwartete, dass es zu den gängigen Antworten und Beiträgen zum Unterricht kam, wurde eines Besseren belehrt. Die Klasse reagierte, als Ganzes oder vereinzelt, mit Antworten, wie man sie am Telefon von Mitarbeitern eines Callcenters erhält. So sehr die „Mathe-Lehrerin“ sich auch bemühte, sie war nicht in der Lage, die erwünschten Lösungen ihrer Aufgabe zu bekommen. Telefonansagen aller Art schleuderten ihr entgegen, bis es ihr irgendwann zu bunt wurde. Als die Klasse das merkte, ließ sie durchblicken, dass sie nun bereit sei zu kooperieren. Am Ende kamen die Klasse und ihre Lehrerin doch noch zusammen. Eine Schulstunde der besonderen Art: Manchmal braucht gegenseitiges Verständnis seine Zeit. Und es braucht auch viel Geduld, um dorthin zu kommen.

Vor dem informativen Teil traten dann die „Crazy Pop Girls“ auf. Es war dieses Mal ein „Best of“ der vergangenen Jahre. Die Songs füllten stimmgewaltig dargebracht die Schulaula. Dabei kam eine sehr zu Herzen gehende Stimmung auf.

Mit einem herzlichen Dank an alle Beteiligten leitete Ursula Beinlich zum weiteren Verlauf über. Während die Viertklässler zu „Mitmachwerkstätten“ von Lehrern und Lehrerinnen abgeholt wurden, informierte parallel dazu Nicola Meyer zu Drewer die Eltern in der Aula über das Schulkonzept, pädagogische Arbeitsweisen und Abläufe der Schule. Anschließend beantwortete sie zusammen mit Ursula Beinlich und der stellvertretenden Schulleiterin Anja Buhrmann noch offene Fragen. Ursula Koch informierte über die Kurse zur Behebung von Lese- und Rechtschreibschwächen. Rolf Oestreich stellte die Arbeit des Fördervereins vor und nannte die Projekte, die vom Verein unterstützt werden.

Voller Eindrücke kamen die Kinder aus den Mitmachstationen zurück, wo sie in den gut ausgestatteten Klassen- und Fachräumen viele Dinge ausprobieren konnten. Begeistert nahmen sie die Natur-und-Kreativ-AG an, in der sie die Tiere des Waldes kennenlernen durften. Auch das Mikroskopieren und das Steuern von kleinen Robotern machten riesigen Spaß.

Kinder und Eltern ließen sich danach in mehreren Gruppen durch die Schule führen und erhielten Einblicke in die Arbeitsweisen des Faches Technik. Auch Naturwissenschaft und Hauswirtschaft erregten großes Interesse. Weiterhin konnten die Viertklässler mit ihren Eltern einen Einblick in das Fach Latein bekommen, das an der Schule als 2. oder 3. Fremdsprache im 8. Jahrgang angeboten wird. Positiv fiel den Eltern die gute Ausstattung der Schule mit technischen Geräten auf, vor allem mit Whiteboards in jedem Klassenzimmer. Interesse erregte auch der Stand des Eine-Welt-Ladens, der unter anderem auch mit der Partnerschule in Tansania kooperiert. Inzwischen arbeiten ungefähr 30 Schülerinnen und Schüler im Eine-Welt-Laden mit.

In der Schulmensa hatten Schüler und Schülerinnen der Klasse 6b und 9f mit ihren Klassenlehrerinnen Sandra Sieve-Rupprecht und Rita Hannig-Marohn eine Cafeteria mit Kaffee, Kuchen und Waffeln vorbereitet. Es gab Gelegenheit zu Gesprächen mit Elternvertretern und Lehrern, was reichlich wahrgenommen wurde. Dabei lobten viele Eltern die angenehme Atmosphäre. Das Engagement der am Tag beteiligten Gruppen sei beeindruckend.

Die Schulleitung dankt allen Beteiligten – Lehrern, Eltern, Schülern – für ihr großes Engagement, das zum guten Gelingen des Tages beigetragen hat. Alle Beteiligten zeigten sich erfreut, dass die Viertklässler und ihre Eltern unsere Angebote so interessiert angenommen haben.

EINLADUNG: Für alle Interessierten, die noch genauere Informationen erhalten möchten, oder keine Gelegenheit hatten, zum Tag der offenen Tür zu kommen, bieten wir ein Schul-Eltern-Informationscafé am 19.01.2019 von 11.00 bis 13.00 Uhr und Schnupperstunden am 23.01.2019 in der dritten und vierten Schulstunde an.

Birger Forell aktueller denn je

09.11.2018      Der schwedische Pastor Birger Forell wäre dieses Jahr 125 Jahre alt geworden. Anlass genug, dies auf vielerlei Weise zu feiern. Gerade auch von einer Schule, die seinen Namen trägt. Das sollte Verpflichtung sein. Denn die Hingabe dieses Mannes bei der Betreuung deutscher Kriegsgefangener in England und später beim Aufbau der Stadt Espelkamp ist beispielgebend.

Um dies angemessen zu würdigen, fand an der Birger-Forell-Sekundarschule ein Tag mit den unterschiedlichsten Projekten statt, die die Besucher in der Schulaula am Ende des Vormittags während einer kurzen Feierstunde kennenlernen konnten. Unter den Gästen befanden sich Pastor Ernst Kreutz von der Martinskirchengemeinde, Christel Senckel und Frank Engelhardt von der Stadt Espelkamp und Gerhard Könemann vom Geschichtsverein, der zusammen mit Manfred Steinmann im Frühjahr dieses Jahres ein Erinnerungsbuch über Forell herausgegeben hatte. Sie und die Klassensprecher aller Klassen der Schule begrüßte Leiterin Ursula Beinlich auf das Herzlichste nach einem von der 6c und 9c hervorragend intonierten schwedischen Kirchenlied.

In den dann vorgestellten Projektarbeiten spiegelten sich Leben und Werk Birger Forells wider, eines Mannes mit übergroßem Herzen für die ihm anvertrauten Menschen. So zeigten Schülerinnen ein Herzbild, in dem alles festgehalten war, was sie in ihren Herzen bewegt. Vor der Aula konnten die Besucher sich an Pinnwänden über das Leben des schwedischen Pastors informieren. Ein Holzbild Birger Forells ist entstanden, das in den nächsten Tagen in der Schule zu sehen sein wird. Die einzelnen Stationen Forells gab es als Infoplakat von der Klasse 10SP. Birger Forells Wirken ist eng verbunden mit der Flüchtlingshilfe in Espelkamp. Daher hat die Klasse 5d ein Stück einstudiert, das ebenfalls von Flucht handelt: von der Flucht nach Jerusalem. Es wird am Donnerstag, dem 15. November, im Rahmen der Schulandachten aufgeführt. Die Klasse 10HW hat sogar den Namen des Pastors als Kuchen gebacken und bunt verziert. Darüber hinaus gab es noch eine Birger Forell Rallye, verschiedene Gruppenarbeiten und einen Besuch der Birger Forell Ausstellung in der Stadt. Am Ende der Präsentation zeigte die Klasse 7c zusammen mit Schulband und Crazy Popgirls einen Ausschnitt aus dem Musical „Birger Forell – das sind wir“ mit dem „Reporter“ Willi Wortgewandt und dem „Detektiv“ Theobald Spur, die sich auf Spurensuche nach Birger Forell begeben.

„Allen Kindern, Lehrerinnen und Lehrern spreche ich für die großartige Leistung meine Anerkennung aus. Dafür bin ich sehr dankbar“, lobte Schulleiterin Ursula Beinlich.

Das 1988 anlässlich des dreißigsten Todestages Birger Forells von Peter Metzech erschaffene Steinrelief wurde anschließend offiziell der Sekundarschule übergeben. Es befand sich seit dem Umbau der Realschule in deren Archiv. Nun hängt es im Eingangsbereich der Sekundarschule. Der enthaltene Text geht auf die Predigt von Präses Wilms zurück, die er zur Gründung der Martinsgemeinde am 27. Juli 1952 hielt. Durch Text und Bildrelief würdigt Metzech gleichzeitig nicht nur Forells Wirken, sondern auch die für Espelkamp bedeutsame Arbeit des Präses. Beide, Forell und Wilms, setzten sich maßgeblich für die Menschen in der neu gegründeten Stadt ein, so dass viele ein neues Heim finden konnten. An diese herausragenden Beispiele von Menschlichkeit zu erinnern, sei heute aktueller denn je, vor allem auch vor dem Hintergrund der Diskussion um Flüchtlinge und wachsende Fremdenfeindlichkeit. Es sei daher „pädagogische Aufgabe, über Birger Forells Leben zu vermitteln“, sagte Gerhard Könemann, der die Übergabe des Reliefs begleitete. Aus vielerlei Gründen wisse die junge Generation von zu Hause aus kaum noch etwas über die Umstände, wie Espelkamp entstand und wie sich damals der schwedische Pastor dafür eingesetzt hatte. So möge das Relief als ein weiteres Zeugnis von Forells Wirken dienen und stets daran erinnern, wer es war, dessen Namen die Sekundarschule trägt.

Sportabzeichen erworben

Novum an der Birger-Forell-Sekundarschule

01.10.2018 (kiel)      Am Montag, dem 1. Oktober 2018, versammelte sich der 6. Jahrgang der Birger-Forell-Sekundarschule im Albert-Pürsten-Stadion, um das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben. In den vier Disziplinen Weitsprung, Achthundertmeterlauf, Fünfzigmetersprint und Schlagballweitwurf gaben alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes. Als Lohn der Anstrengungen winkte ein Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze.

Durch das schöne Herbstwetter und die Unterstützung von Schülerinnen aus den Jahrgängen 9 und 10 herrschte am gesamten Vormittag eine gute Stimmung. Am Ende waren sich alle beteiligten Sportlehrer einig, dass der Tag des Sportabzeichens nicht nur ein einmaliges Ereignis sei, sondern im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.

Abordnung der Sekundarschule in Ungarn

Live-Ticker der Ungarnfahrer

25.09.2018: Eine Abordnung der Birger-Forell-Sekundarschule weilt derzeit in Espelkamps Partnerstadt Nagykörös, Ungarn. Ankunft war am vergangenen Montag. Die Gruppe wurde in den Gastfamilien gut aufgenommen. Heute fanden die ersten Besichtigungen statt. Die gesamte deutsche Gruppe besuchte Visegrad. Es fand auch ein Besuch des ungarischen Parlaments in Budapest statt. Die ungarischen Gastgeber sowie die Espelkamper grüßen herzlich. Weitere Neuigkeiten folgen.

26.09.2018: Stadtrallye und Besuch in Budapest - viele überwältigende Eindrücke bei bestem Wetter (Wo war der Regen?). Die Bilder sprechen für sich.

26.09.2018: Abends auf einem Landgut in der Nähe von Nagykőrös; es gab Sportwettkämpfe, Bogenschießen, Pizza aus dem Ofen, alles an einem See.

 

27.09.2018: Besichtigung der Stadt Kecskemét, besonders das Instrumentenmuseum; als zusätzliche Aktivität ging’s in den Erlebnis- und Kletterpark.

28.09.2018: Heute war Schultag mit Fußball und Basketball, mit einem Escape-Room, mit Fragen zur Allgemeinbildung und nicht zuletzt Impressionen aus der Partnerstadt.

29.09.2018: Den letzten Tag verbrachten alle bei ihren Gastfamilien und auf einem Reiterhof. Nach einer schönen Woche nahmen alle Abschied. Auf hoffentlich baldiges Wiedersehen.

Birger-Forell-Sekundarschule beim City-Fest vertreten

25.09.2018 (math/hass)      Als Bürgermeister Heinrich Vieker zusammen mit Landrat Ralf Niermann und Rolf-Bernd Eggersmann vom Verein Stadtmarketing pünktlich gegen 12.00 Uhr das rote Band am Gewerbezelt durchschnitt und das diesjährige Cityfest eröffnete, tat er dies unter den Klängen des „Easy Swing“, dargeboten von der Musikklasse 6c der Birger-Forell-Sekundarschule. Mittlerweile ist es schon eine kleine Tradition, dass eine der Musikklassen der Schule die Eröffnung des dreitägigen Events musikalisch begleitet. Die Schülerinnen und Schüler spielten unter der Leitung von Musiklehrer Uwe Kröger fröhlich auf. Unterstützt wurde die Klasse von Musiklehrerin Claudia Schröder an der Querflöte und Tobias Krügel am E-Piano. Krügel ist nicht nur Kantor in Espelkamp, sondern unterrichtet auch am Evangelischen Schulzentrum.

Das ereignisreiche City-Fest-Wochenende war trotz des Wetters recht abwechslungsreich und auch turbulent. Am Stand der Birger-Forell-Sekundarschule gab es an jedem der drei Tage viele Begegnungen, nette Gespräche mit Eltern, Schülerinnen und Schülern und auch Ehemaligen, die mit lautem „Hallo“ begrüßt wurden. Das ausliegende Birger-Forell-Rätsel wurde gut angenommen und die fleißigen „Rätsler“ standen vor der Pinnwand der Schule und erfuhren auch einiges Neue über Birger Forell. Gleichzeitig starteten Lehrkräfte der Sekundarschule und des Söderblom-Gymnasiums den Karten-Vorverkauf für das Konzert „Urknall und Sternenstaub“ am 11. November. Einige Karten sind verkauft worden und es ist gelungen, viel Werbung für das Konzert zu machen. Dabei geht ein großes Lob an die Schülerinnen und Schüler, die am Stand waren, um zu helfen, um Flyer zu verteilen und um diejenigen der Schule, die den Stand betreuten, mit Getränken zu versorgen.

Der Dank geht natürlich auch an die fleißigen Helfer des Kollegiums, die Sozialarbeiter und die FSJlerin der Sekundarschule, die sich für den Schulstand engagiert haben: beim Aufbau, beim Kartenverkauf, beim Betreuen des Rätseltisches und beim Abbau im strömenden Regen. Trotz des Wetters gab es viele schöne Momente und Begegnungen.

Die Klassen 10IF2 und 10SP grüßen vom Ijsselmeer - eine Studienfahrt der etwas anderen Art

Ijselmeer, 17. bis 21.09.2018

 

Start der Fahrt der Klassen Sport und Informatik2 um 5:30 Uhr am Busbahnhof in Espelkamp. Ankunft um 10:05 Uhr in URK am Ijsselmeer in den Niederlanden.

Das Schiff von der Sportklasse, die Avondrood, lag schon an seinem Platz und wurde sofort geentert. Unser Schiff, die Avanti, war schon in Sichtweite, nur auf der anderen Seite vom Hafen. Als unser Schiff dann da war, brachten wir das Gepäck und das Essen erst mal an Bord. Wir bekamen eine Einführung zum Schiff und Verhaltensregeln vom Skipper Fedde und Matrosen Sebastian. Nach der Einführung übten wir Knoten. Dann hieß es Leinen los. Das erste Ziel war Enkhuizen. Zum Segeln mussten wir das Hauptsegel, Fock, Klüver und das Besansegel setzen. Als Hauptmahlzeit wurde Pizza im spacigen Gasofen gebacken. Segel gesetzt, Wind gefangen, was dann? An Deck gechillt, Karten gespielt, Musik gehört, im Netz über den Wellen gelegen …

Am zweiten Tag segelten wir von Enkhuizen nach Hoorn. Das ging nicht auf dem direkten Weg, wir mussten erst um die Vogelinsel Richtung Lelystad fahren, eine Kehre vollziehen, um dann nach Hoorn zu kommen. Auf dem Weg kamen wir auch durch eine Schleuse. In der Schleuse mussten wir die Fender setzen. Hoorn war dann auch die größte Stadt, in der wir waren. Mit Spaghetti und Bolognese, von der Tagesküchencrew unter Zwiebeltränen frisch und schmackhaft zubereitet, stärkten wir uns an diesem Tag. Wir versorgten immer zum Mittag Fedde und Sebastian mit, beim Abendessen kamen sie zu uns. Fedde konnten wir mit Vanille-Vla jeden Tag auf’s Neue erfreuen.

Von Hoorn ging es am Mittwoch nach Medemblik. Fedde und Sebastian waren am Bug zugange: „Wer steuert denn jetzt?“ „Annika.“ Heute standen Hot Dogs auf dem Speiseplan. Und im Medembliker Hafen gab es das beste WLAN :-)

Da für Freitag Sturm angesagt war, mussten wir schon am Donnerstag von Medemblik nach Urk zurücksegeln. Frau Buhrmann backte für jeden Eierpfannkuchen. Der vorhergesagte Sturm kam in den Morgenstunden des Freitags auf, sodass Fedde das Schiff im Hafen nicht auf die andere Seite zum Bus bringen konnte und wir voll bepackt einmal um den Hafen zum Bus laufen mussten. Jeder Ort wurde besucht, leuchtender Knetschleim erwies sich dabei als Einkaufsschlager … wie natürlich auch die täglichen Brötchen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse IF2

Sekundarschüler zu Besuch in Prag

22.09.2018      Als drei zehnte Klassen der Birger-Forell-Sekundarschule am 10. September zu ihrer Studienfahrt nach Prag aufbrachen, zeigte das Wetter sich von seiner spätsommerlichen Seite. Trotz einiger Schwierigkeiten mit der Bahn auf der Hin- und Rückreise verliefen die fünf Studientage entspannt und abwechslungsreich. Die Klassen 10HW und 10IF1 nahmen Quartier im Mosaic House relativ nah am Stadtzentrum, während die Klasse 10TC etwas weiter südlich im Stadtteil Žižkov untergebracht war. Nebenbei sei bemerkt, dass „HW“ die Abkürzung für „Hauswirtschaft“ ist, während „IF1“ für „Informatik 1“ und „TC“ für „Technik“ stehen. Es handelt sich um die Profilschwerpunkte der jeweiligen Klassen.

Am anderen Morgen brachen alle Klassen zu einer Stadtführung auf, die zwei wesentliche Dinge brachte: sehr viel Information und etliche Kilometer Laufleistung. So manchem brach da der Schweiß aus. Die Temperaturen sorgten für einen hohen Verbrauch von Erfrischungsgetränken jedweder Art. Doch bestes Tageslicht entschädigte die Fotografen der Gruppe. Es gab reichlich Gelegenheit, Prags Sehenswürdigkeiten vor blauem Himmel abzulichten. Nach einer Mittagspause, die alle für einen kurzen Lunch nutzten, besuchten die Klassen 10HW und 10IF1 einen Kletterpark und waren begeistert beim Trampolinspringen im Jump Park dabei. Auch ein Escape Room stand auf dem Programm: durch das Lösen vom Rätseln musste man es schaffen, aus einem abgeschlossenen Raum zu entkommen. Klassenübergreifend teilten sich die Schülerinnen und Schüler je nach Interessen ein. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10TC hingegen besichtigten den Atombunker, der unter dem Wenzelsplatz allen interessierten Besuchern offen steht. Er ist ein Relikt aus dem Kalten Krieg und war ursprünglich vorgesehen für den Krisenstab der Länder des Warschauer Pakts im Falle eines atomaren Schlages der NATO und sollte 150 Menschen Raum bieten. Der Bunker wurde glücklicherweise nie für diesen Zweck benutzt, jedoch wurden ausländische Gäste im darüber gelegenen Hotel Jalta zur damaligen Zeit gern abgehört. Das Hotel existiert noch, jedoch gibt es heute keine Abhöraktionen mehr.

Am Ende des ersten Tages waren alle angenehm erschöpft und hungrig. Zu Kräften kamen die Hauswirtschaftler und Informatiker zusammen mit ihren Klassenlehrern Birgit Kleymann, Nikolaus Hass, Angela Sander und Christoph Rösener bei einem Dreigängemenü im Haškova Restaurace U Brejšků. Das ist ein altehrwürdiges Restaurant, in dem der Schriftsteller Jaroslav Hašek während seiner Tätigkeit als Journalist verkehrte. Hašek hat den antimilitaristischen Roman „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ verfasst, der mehrfach verfilmt wurde. In Erinnerung daran zieren Karikaturen mit Figuren aus der Zeit des Ersten Weltkrieges die Wände des Restaurants. Die Techniker ihrerseits dinierten mit ihren Klassenlehrern Angelika Zietlow und Jan Oberhommert im noblen Hotel Taurus, wo sie auch untergebracht waren. Dieses Hotel atmet heute noch das Flair des 19. Jahrhunderts.

Der Höhepunkt für die Klassen 10HW und 10IF1 war der Besuch in Theresienstadt, zur Kaiserzeit eine Festung, dann im Zweiten Weltkrieg Konzentrationslager. Zunächst ging es ins Kriegsmuseum, das in der ehemaligen Magdeburgkaserne untergebracht ist. Dort konnten die Jugendlichen sich über die Hintergründe des Lagers Theresienstadt informieren. Eindrucksvoll waren viele originale Exponate aus dieser Zeit, beispielsweise Ausweise und persönliche Gegenstände von Juden, die im Lager leben mussten. Als die beiden Klassen danach die kleine Festung besuchten, wurden viele Gesichter sehr ernst. Der tschechische Fremdenführer erzählte dort sehr anschaulich und lebensnah vom Schicksal der Inhaftierten. Schließlich besuchten die beiden Gruppen den jüdischen Friedhof und das Krematorium des ehemaligen Lagers. Kein schönes Thema, wenn man bedenkt, dass von den 140.000 Menschen, die durch Theresienstadt weiter in die Vernichtungslager transportiert wurden, nur etwa 17.000 überlebten. Doch gerade um daran zu erinnern und für die Gegenwart und Zukunft zu mahnen, fand dieser Besuch statt.

Fernsehturm, jüdisches Viertel und Karlsbrücke standen auf dem Programm der Techniker. Mit einer Höhe von 216 Metern ist der Fernsehturm nicht nur von überall in der Stadt zu sehen. Er beeindruckte auch die Espelkamper nicht allein durch seine Ausmaße. In 66 Metern Höhe befindet sich ein Aussichtsrestaurant, einen Stock darüber das sehr teure „One Room Hotel“, eine extravagante Unterkunft in luftiger Höhe mit nur einem Zimmer und Bad. Die beste Aussicht auf Prag hat man vom Observatorium auf 93 Metern Höhe mit 360-Grad-Rundumblick. Die 736 Stufen im Falle eines Stromausfalls mussten die Jugendlichen zum Glück nicht nehmen. Es ging bequem mit dem Aufzug. Von dort war es nicht weit zum Neuen Jüdischen Friedhof, wo der Schriftsteller Franz Kafka beerdigt ist. Die Karlsbrücke lockte danach als ein weiterer Publikumsmagnet. Wer auf die Prager Burg möchte, überquert am besten diese Brücke. Zum Verweilen laden allerlei Händler und Musiker verschiedenster Art ein.

Am letzten Tag in Prag hatten die Zehntklässler Zeit, sich in Ruhe in der Stadt umzusehen, was sie auch ausnutzten. Während die Techniker sich eine Fahrt auf der Moldau gönnten, marschierten die Hauswirtschaftler und Informatiker tapfer den Burgberg hinauf zum Hradschin, der Prager Burg, um von dort aus auf eigene Faust loszugehen. Abends stand Schwarzlicht-Minigolf auf dem Programm. Das war sehr lustig, weil mal was anderes. Denn unter dermaßen erschwerten Bedingungen den Ball zielsicher einzulochen, war alles andere als leicht. Aber egal, wie viele Schläge man brauchte, der Spaß stand hier im Vordergrund.

Was bleibt? Viele verschiedene Eindrücke und beim einen oder anderen sicherlich auch der Wunsch, Prag, die goldene Stadt, einmal wieder zu besuchen. Nach glücklicher Heimkehr in Espelkamp bleibt festzuhalten: Schön war’s! Wir kommen gern wieder.

Happy birthday BFS!

08.09.2018      Die Birger-Forell-Sekundarschule wird dieses Schuljahr fünf Jahre alt. Anlass genug, dies zu feiern. Daher nahmen am 6. September alle Klassensprecher das Geschenk einer neuen Sitzbank anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Schule entgegen. Stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler drückten die beiden Schülersprecher Melina Lückemeier und Hauke Thieker ihren Dank aus.

"Am 6. September wurde unsere Sekundarschule in Espelkamp 5 Jahre alt, und wir, die Schüler, können dies nun feiern!

Es ist erstaunlich, wie die Schule mit uns gemeinsam gewachsen ist und was wir alles erlebt haben. Viele tolle Klassenfahrten und Exkursionen prägen die Schulzeit an der Sekundarschule und wir sind (fast) jeden Tag froh, hier unterrichtet zu werden.

Wir können aber nicht nur den 5. Geburtstag unserer Schule feiern, sondern auch dass wir jetzt eine Schule von Jahrgang 5-10 sind.

Hiermit möchten wir, im Namen der Schüler, DANKE sagen und hoffen, dass die nächsten Jahre genau so schön werden!"

"An der Arche um 8"

Einschulung der neuen Fünftklässler an der Birger-Forell-Sekundarschule

08.09.2018      Nach einem Klavierstück, gespielt von Justus aus der 6b, begrüßte die Schulleiterin Ursula Beinlich die Anwesenden und auch einige Schülerinnen hießen die neuen Fünftklässler mit netten, aufmunternden Worten herzlich willkommen.

Die versammelten neuen Schüler und ihre Eltern, Verwandte und Freunde folgten dem Einschulungsgottesdienst mit großer Aufmerksamkeit. Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 6b, der Musikklasse 7c, der Schulband und die „Crazy Pop Girls“ sorgten mit einem abwechslungsreichen Programm für eine schöne Stimmung.

Die Lieder und Rollenspiele orientierten sich an dem Buch „An der Arche um 8“ von Ulrich Hub. So wie einst bei Noah und den Tieren komme es auch an der Birger-Forell-Sekundarschule auf den Zusammenhalt aller an. Mit dem Lied „Gottes Regenbogen“ unterstrichen die Musiker und Akteure der Schule diesen Aspekt anschaulich. Alle sangen den Refrain mit und winkten dabei mit bunten Servietten in sechs verschiedenen Farben. So entstand beim Singen ein großer Regenbogen in der Aula, als Zeichen dafür, dass man an der Sekundarschule zusammenhält und füreinander da ist.

Anschließend lasen die neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Fürbitten. Bei dem gemeinsamen Segenslied „Gott umhülle uns“ wurden alle Anwesenden mit Bewegungen eingebunden. Sandra Sieve-Rupprecht zeigte den Fünftklässlern extra für sie angefertigte Freundschaftsbänder in Regenbogenfarben. Zum Schluss des Gottesdienstes erklang „Wunder geschehen“ von Nena, das den neuen Schülerinnen und Schülern für die neue Schulzeit Mut machen soll.

Danach versammelten sich die neuen Schüler in ihren Klassenräumen. Dort lernten sie ihre Mitschüler und Klassenlehrer kennen und besprachen die für die nächsten Tage wichtigen Dinge. Dabei konnten sie in fröhlicher Runde schon erste freundschaftliche Kontakte knüpfen und Hemmungen fallen lassen. Parallel dazu warteten ihre Eltern in der Pausenhalle der Schule bei guten Gesprächen und Kaffee und Keksen, die die neu gegründete Schülerfirma SnackShack anbot. Am Ende des Vormittags kamen die neuen Schüler in fröhlicher Laune aus ihren Klassenräumen und nahmen ein Eis als Geschenk des Fördervereins in Empfang. So konnte der neue Jahrgang vierzügig starten.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Anfang und einen erfolgreichen Weg durch die kommenden Jahre. Wir hoffen, ihnen zu jeder Zeit gute Begleiter zu sein.

25 Jahre Tag des offenen Denkmals

30.08.2018 (sund/hass)      Zum wiederholten Male ist das engagierte Team der Birger-Forell-Sekundarschule auf Gut Bustedt beim Tag des offenen Denkmals aktiv!

Das diesjährige Motto ist „Das europäische Erbe – was uns verbindet“. Unter diesem Motto wird das Team der Klasse 9f sich mit den unterschiedlichsten Spielen einbringen. Denn Spielen und Spielzeug sind in ganz Europa ähnlich und für Kinder jeden Alters typisch.

So wird es Mitmachangebote mit Stelzen, Reifen, Murmeln, Jojos, Kreiseln, Hinkeln und vielem mehr auf dem Burggelände geben, bei Regen im Kerker. Als theoretisches Fundament gibt es kurze historische Erklärungen zur Spielzeugart und Spielgeschichte im europäischen Raum.

Als Überraschung wird im Hühnerstall die Geschichte von zwei Lausbuben gelesen, die mit den Hühnern ein böses Spiel getrieben haben.

Kaffee, Kaltgetränke und Kuchen runden die Veranstaltung kulinarisch ab.

Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr können alle Interessierten die Spiele Europas am 09. September 2018 miterleben.

Tipps und Tricks zu Bewerbungsverfahren

16.07.2018 (schm)      Wie sieht ein Anschreiben aus, wie der Lebenslauf, wenn ich meine Bewerbung abgebe? Was ist bei Online-Bewerbungen und auf speziellen Bewerbungsportalen zu beachten? Hat der Herr Knigge aus vergangener Zeit immer noch Bestand beim höflichen Auftreten bei Vorstellungsgesprächen?

Das alles wurde jeweils bei einem 2stündigen Vortrag von Frau Weingärtner von der Firma Gauselmann den Schülern der 9. Klassen dargebracht.

Nun dürften diese Punkte bei den Bewerbungen, die in den Sommerferien starten und in den KAoA-Anschlussvereinbarungen festgehalten wurden, akkurat ausgeführt werden können. Viel Erfolg!