Die Birger-Forell-Sekundarschule entlässt ihren zweiten Abschlussjahrgang

22.06.2020      Am Freitag, dem 19. Juni 2020, wurde zum zweiten Mal ein Jahrgang der Birger-Forell-Sekundarschule entlassen. Doch dieses Jahr war es eine Abschlussfeier der etwas anderen Art. Denn die Corona-Pandemie hatte auch vor den Schulen nicht Halt gemacht und einiges durcheinander gewirbelt. Dennoch gelang es, den Schülerinnen und Schülern des Abschlussjahrgangs in einer würdigen und stimmungsvollen Feierstunde ihre Zeugnisse zu überreichen und sie in ihren neuen Lebensabschnitt zu entlassen.

Schulleiterin Anja Buhrmann begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich und schloss auch die Eltern, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ein, die aufgrund der Abstandsregeln nicht an der Feier teilnehmen konnten.

Insgesamt wurden sechs Klassen verabschiedet. Die Organisation beinhaltete drei Durchgänge mit je zwei Klassen. Die Feierstunde begann mit einer Andacht. Deren zentrale Aussage war die Hoffnung auf Freiheit und die Zuversicht in die Zukunft. Dies versinnbildlichte der brennende Dornbusch als Gottes Auftrag an Moses, sein Volk aus der Knechtschaft in Ägypten zu befreien. So machten die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in ihren Fürbitten Mut und Hoffnung und gaben den Abschlussklassen Zuversicht für ihren zukünftigen Lebensweg. Musikalisch umrahmten die Andacht verschiedene Liedbeiträge von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften, die über Videoeinspielung zu sehen und zu hören waren.

Das Bild des Dornbusches griff Anja Buhrmann in ihrer darauffolgenden Ansprache auf. Dessen Botschaft „Ich werde mit dir sein“ stünde stellvertretend für das, „was wir euch nach sechs Schuljahren an Wissen und Erfahrungen, aber auch an Haltung und Werten mitgeben“. Diese Haltungen und Werte seien nicht als Noten messbar, bildeten aber die Basis dafür, wie die Absolventinnen und Absolventen an der Gesellschaft teilhaben, Demokratie gestalten und ihr persönliches Leben weiterführen. Anja Buhrmann brachte, stellvertretend für alle Lehrkräfte, ihren Glauben daran zum Ausdruck, dass „wir euch diese Haltungen und Werte mitgegeben haben. Sie werden mit dir/mit euch sein“ bei allen künftigen Entscheidungen, die die jungen Erwachsenen auch auf der Grundlage dessen träfen, was die Schule ihnen mitgegeben hat. „Mein Vertrauen in euch begleitet euch und ich wünsche euch von Herzen alles Gute und Gottes Segen“, schloss Anja Buhrmann ihre Ansprache.

Auf die von Corona verursachten Turbulenzen ging Stufenkoordinator Markus Rupprecht ein, indem er Friedrich Nietzsche zitierte: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ Rückblickend auf das zurückliegende chaotische Schulhalbjahr stellte er fest, dass dieser Abschlussjahrgang „auf das Leben weitaus besser vorbereitet“ sein würde „als jeder Jahrgang vor und wahrscheinlich auch nach euch“. Statt sich wie gewohnt in der Schule zusammen mit den Lehrkräften auf den Abschluss vorzubereiten, kam die Pandemie und bewirkte, dass der Unterricht wochenlang von zu Hause aus über das Internet stattfinden musste. Als die Schule dann wieder öffnete, geschah dies unter strikten Hygiene- und Abstandsregeln und in kleinen Kursen mit teilweise ganz anderen Lehrkräften. Dennoch sei es gelungen, den ersten Schritt zu den „tanzenden Sternen“, nach Nietzsche einer glücklichen Zukunft, zu tun. Fast jeder Zweite erzielte einen Q-Vermerk, also die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe, mehr als zwei Drittel den Mittleren Schulabschluss und es gab viele gute Zensuren bei den Hauptschulabschlüssen. So könnten die Schülerinnen und Schüler beruhigt in die Zukunft blicken. Rupprecht schloss mit den Worten: „Ob ihr dort die Sterne tanzen lasst, entscheidet ihr selbst. Viel Erfolg dabei!“

Martina Badorrek als Vertreterin der Elternschaft und Sven Müller als Vorsitzender des Fördervereins gratulierten den Abschlussklassen ebenfalls sehr herzlich. Sie sprachen den Lehrkräften und den Eltern ihren Dank aus für die jahrelange Wegbegleitung durch alle Höhen und Tiefen, die der Schulalltag so mit sich bringt, ebenso für die Organisation und Umsetzung der Corona-Maßnahmen. Besonders wurden die Schülerinnen und Schüler geehrt, die sich seit deren Gründung beständig um die Schülerfirma Snackshack, dem Schulkiosk, gekümmert haben. Badorrek und Müller wünschten den Absolventinnen und Absolventen alles Gute. Sie mögen ihr Leben nicht vorbeiziehen lassen, sondern „… seid jemand! Kopf hoch und Brust raus.“

Als Schülervertreter sprachen Jenny Freier, Klasse 9d, Lea-Sophie Möhle, Klasse 7b, und Frederico Stella, Klasse 8c. Auch sie blickten auf das ereignisreiche und besondere Schuljahr zurück und gaben den Zehntklässlern ihre besten Wünsche mit auf den Weg.

Mit einem herzlichen Dank für ihr jahrelanges Engagement in der Elternpflegschaft verabschiedete Schulleiterin Anja Buhrmann zum Schluss Frau Bösch, die als echte Unterstützung und Bereicherung mit dazu beigetragen habe, dass die Schule „so erfolgreich groß geworden“ sei. Ein Dank ging auch an die Mennonitengemeinde für die Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten.

Die Schulabschlüsse in Zahlen:

45% erreichten die Fachoberschulreife mit der Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe.

30% erreichten die Fachoberschulreife.

22% erreichten den Hauptschulabschluss nach Klasse 10.

Weitere Abschlüsse wurden im Rahmen der sonderpädagogischen Förderung vergeben.

Die Jahrgangsbesten sind:

Titus Wiebe (Zensurendurchschnitt: 1,1)

Henri Fast (Zensurendurchschnitt: 1,2)

Vivien Eirich (Zensurendurchschnitt: 1,3)

Alle drei sind aus der Klasse 10f.

Teambildung und berufliche Orientierung an einem außerschulischen Lernort

27.03.2020      In der ersten Märzhälfte nahmen alle achten Klassen der Birger-Forell-Sekundarschule an einem Projekt zur Persönlichkeitsstärkung in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Tecklenburg teil. Diese außerschulische Form des Unterrichts findet seit drei Jahren regelmäßig für den achten Jahrgang statt. Sie ergänzt neben anderen Maßnahmen das schulische Lernen, indem sie den Jugendlichen verschiedene Möglichkeiten aufzeigt, wie sie ihren Weg in der Schule und bis zum Beruf zusätzlich stärken können.

Dieses Jahr standen diese Projekttage unter dem Thema „Zukunft und berufliche Orientierung“. Die Mitarbeiter der Jugendbildungsstätte führten dazu zu Beginn teambildende und gruppendynamische Spiele mit den Jugendlichen durch, um sie als Individuen und Kleingruppen zu stärken. Das fand zu einem großen Teil im Außengelände der Tagungsstätte statt. Als Nächstes boten sie verschiedene Projekte an, zu denen sich die Schülerinnen und Schüler je nach Neigung zuordnen konnten.

In Werkstattgruppen konnten sie ihr handwerkliches Geschick erproben. Ein Schüler erstellte einen Gipsabdruck seines Gesichts und seiner Hände. Eine andere Gruppe bastelte an einem Modell eines futuristischen Kraftfahrzeugs. Wieder andere versuchten sich an der künstlerischen Gestaltung einer Leinwand. Ein weiteres Highlight war das Fotolabor. Dort konnten die Jugendlichen analoge Fotos unter Anleitung selbst entwickeln. Diese wurden in einer Ausstellung präsentiert.

Sehr gut kamen die Ergebnisse der Videogruppen und des Schwarzlichttheaters an. Die Filmemacher zeigten einen selbst produzierten Kurzfilm, der aktueller nicht sein kann. Unter dem Titel „Corona Time“ blickt er ins Jahr 2027 und die darauffolgende Zeit. Der Film zeigt, wie viel Kreativität und Fantasie in seinen Machern steckt.

Ein weiterer Film entführte die Zuschauer dagegen ins Märchenhafte. Er handelt von einem Großvater, der im Wald seinen goldenen Schlüssel verloren hat. Seine Freunde machen sich auf die Suche danach. Vom Storyboard bis zum Schnitt haben die Schülerinnen und Schüler alles selbst entworfen und in einen Guss gebracht.

Aber auch die Theatergruppen überzeugten mit ihren Darbietungen. Gekonnt in Szene gesetzt entwickelte sich vor den begeisterten Zuschauern das Leben zweier Menschen, die sich in ihrer Schulzeit kennenlernten und ihren Weg bis zur Hochzeit und dem ersten Eigenheim gehen. Eigentlich keine spektakuläre Handlung, aber den Schülerinnen und Schülern ist es gelungen, all das umzusetzen, was Schwarzlichttheater ausmacht, nämlich die Reduktion auf das Wesentliche. Durch den Einsatz passender Requisiten, die vor dem dunklen Hintergrund optimal zur Geltung kamen, konnten sie sofort verdeutlichen, worum es in den Szenen ging.

Insgesamt kamen die Tage in Tecklenburg sehr gut bei den Achtklässlern an. Alle zeigten sich begeistert darüber, dass sie sich in den vielen verschiedenen Projekten ausprobieren konnten.

Filmbeispiel aus der Projektgruppe

Schwarzlichttheater

Praktikum erfolgreich beendet

Lewis mit Yahya Güngör, Klasse 7b

Lewis Rwiza Christopher blickt auf ein ereignisreiches Jahr an der Birger-Forell-Sekundarschule zurück

Über die Vereinte Evangelische Mission an die Birger-Forell-Sekundarschule vermittelt, absolvierte Lewis Rwiza Christopher als Praktikant ein ereignisreiches und, wie er sagt, für ihn sehr schönes Jahr mit vielen Eindrücken. Er ist Lehrer an der Bernard Secondary School in Kyerwa, Tansania, und nimmt viel Erlebtes nach dorthin mit. Sein Praktikum an der Birger-Forell-Sekundarschule endet wegen der Coronakrise etwas früher als geplant. Dennoch konnte er sehr viel über die Birger-Forell-Sekundarschule, das deutsche Schulsystem und, was das Wichtigste ist, über die Menschen in Espelkamp erfahren. So manche freundschaftlichen Kontakte sind dabei entstanden. Lewis blickt dankbar auf sein Jahr an dieser Schule zurück.

NH: „Wie fühlst du dich jetzt am Ende deines Jahres in Espelkamp?“

Lewis: „Ich fühle mich ein wenig komisch, weil ich leider übereilt abreisen muss wegen der derzeitigen Krise. Ich hätte noch zwei Wochen gehabt und ich bedauere sehr, dass ich mich nicht von allen Kolleginnen und Kollegen und den Kindern verabschieden kann.“

NH: „Wie war die Zeit mit den Kindern für dich?“

Lewis: „Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten, sie zu verstehen, sowohl kulturell, als auch sprachlich. Auch für die Kinder war das nicht einfach, eine für sie fremde Person kennenzulernen. Aber wir haben viel zusammen daran gearbeitet und die jeweils andere Kultur kennengelernt. Schließlich ging es sehr gut. Wir haben viele gute Dinge zusammen gemacht. Alle waren sehr freundlich und wir hatten viel Spaß. Dafür danke ich den Kindern sehr.“

NH: „Du hast in diesem Jahr enorme sprachliche Fortschritte gemacht. Dein Deutsch ist inzwischen fast perfekt.“

Lewis: „Klar, und es ist viel einfacher, die Sprache zu lernen, wenn man mit den Kindern zu tun hat. Sie haben mir beim Lernen sehr geholfen.“

NH: „Hat sich für dich auch spirituell etwas geändert oder nicht?“

Lewis: „Nein, im Gegenteil. Ich finde das sehr wichtig. Auch die Andachten an der Birger-Forell-Sekundarschule, weil es eine Menge Kinder gibt, die keine Ahnung vom Glauben haben. Dass die Schule darauf solchen Wert legt, dafür danke ich sehr. Die Andachten sind auch sehr wichtig, um die Kinder zu verstehen. Sie bringen die Kinder auch zusammen. In den Andachten können sie gemeinsam etwas Gutes erreichen. An dieser Schule sind Kinder mit verschiedenen Religionen. Daher sind gemeinsame Andachten sehr sinnvoll.“

(Anmerkung des Interviewers: An der Birger-Forell-Sekundarschule werden wöchentlich Andachten für die fünften und sechsten Klassen durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler gestalten sie mithilfe ihrer Klassen- oder Religionslehrer selbst. Dabei feiern oder stellen sie aktuelle Themen oder Anlässe aus dem Kirchenjahr dar.)

NH: „Was wünschst du dir für die Zukunft?“

Lewis: „Den Deutschen wünsche ich etwas mehr Offenheit, auch spirituell, weil man dann besser voneinander lernen kann. Ich selbst habe ein weiteres Jahr in Deutschland geplant, um meine Kenntnisse für den Beruf zu erweitern und zu vertiefen, wenn die derzeitige Krise es erlaubt. Ich bete dafür, dass es sich bald bessert. Die Schule wird weitergehen. Es ist wichtig, dass die Kinder noch mehr Hilfe bekommen.“

NH: „Herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute.“

Das Interview führte Nikolaus Hass, Birger-Forell-Sekundarschule.

Förderverein neu formiert

Der geschäftsführende Vorstand des Fördervereins, v.l.n.r.: Sven Müller (Vorsitzender), Bettina Schmidt (Schatzmeisterin), Christian Sümening (Schriftführer) und Anja Buhrmann (zweite Vorsitzende); ganz links Anke Grothe, stellvertretende Schulleiterin, in beratender Funktion

05.03.2020      Der Förderverein der Birger-Forell-Sekundarschule hat sich personell neu aufgestellt. Der neue Vorstand unter dem Vorsitz von Sven Müller freut sich darauf, die Schule nach besten Kräften zu unterstützen. Dem geschäftsführenden Vorstand gehören außerdem Anja Buhrmann als zweite Vorsitzende, Bettina Schmidt als Schatzmeisterin und Christian Sümening als Schriftführer an. Zum Vorstand gehören noch Sandra Sieve-Rupprecht als stellvertretende Schatzmeisterin, Elke Plegge als stellvertretende Schriftführerin und Carolin Thielemann und Nicola Meyer zu Drewer als Kassenprüferinnen.

Im laufenden Schuljahr hat sich der Förderverein verstärkt um die Werbung neuer Mitglieder gekümmert und war damit erfolgreich. Die Unterstützung der Schülerfirma „SnackShack“ stand ebenfalls im Fokus seiner Arbeit. Weitere Aktionen sind in Planung.

Tiere im Winter - Vögel am Futterplatz

02.03.2020 (sund)      In der Bustedter Burg wartet man an diesem nebligen Tag auf besondere Gäste: die Vogelforscher aus dem Jahrgang 5 der BFS haben sich angekündigt. Die Zugbrücke ist heruntergelassen! Willkommen in Hiddenhausen - ein spannender Forschertag wartet auf euch. Die Klasse 5d wird den Tag mit einer Foto- und Reportergruppe begleiten, die einen Forscherbericht veröffentlichen möchte.

Selbst bei den Haustieren im Tierdorf wartet man gespannt auf die Gäste: Hühnervögel werden im Biologiezentrum Bustedt ganzjährig in den Haustierkursen eingesetzt. Dort lernen Schülerinnen und Schüler die artgerechte Haltung der Hühner, die Entwicklung vom Ei zum Huhn und mehrere Hühnerrassen kennen. Jeder darf Kontakt zu den Hühnern aufnehmen und sie nach Anleitung füttern und versorgen.

Eine alte Haustierrasse, die Lippegänse, lebt gemeinsam mit Wildgänsen (Kanadagänse) friedlich im Bustedter Tierdorf. Die Lippegänse, die man auch noch im Freilichtmuseum Detmold sehen kann, übernehmen einen Wachdienst rund um die Burg. Sie warnen vor vermeintlichen Feinden und Angriffen aus der Luft. Die Klasse 5d durfte sich ihnen nähern, da alle Schüler sehr leise und rücksichtsvoll waren.

Der eigentliche Kurs "Tiere im Winter - Vögel am Futterplatz" startet in den Räumen des Biologiezentrums, wo es eine große Sammlung an ausgestopften Vögeln gibt. Diese Stopfpräparate gibt es zu allen einheimischen Vögeln, die entweder als Wintergäste am Futterplatz zu finden sind oder als Zugvögel die nahrungsarme Winterzeit in wärmeren Gebieten verbringen. Auch für die 5d gilt: erst ein gutes Frühstück und dann kann der Tag beginnen.

Nach dem Theorieteil treffen sich die Schüler im Innenhof der Burg zur Vogelbeobachtung mit dem Fernglas. Jeder bekommt ein Leih-Fernglas und kann schon nach kurzer Einführung selbständig damit Singvögel im Gelände sehen und erkennen. Lemaja, Stanley, Kadir und Elias sind eine Forschergruppe, die möglichst viele und auch seltene Vogelarten finden möchte. Viel Glück!

In einer eigens für den Vogelkurs gebauten Beobachtungshütte verstecken sich die Schüler mit ihren Ferngläsern und konnen heimlich die Vögel an mehreren Futterstellen beobachten. Die Schüler der 5d haben dabei viel Spaß, sind aber auch sehr leise um die Tiere nicht zu vertreiben. Cosima und Julia finden besonders den Kleiber toll, der kopfüber und rückwärts am Baumstamm laufen kann.

Leider geht der Forschertag in Gut Bustedt sehr schnell vorbei und am Ende dürfen alle noch einmal die einzelnen Vogelpräparate bestaunen: die Körnerfresser, zu denen Buch- und Grünfink, Kernbeisser, Dompfaff und Feldsperling gehören. Der Klasse 5d hat es sehr gut im Biologiezentrum gefallen und sie werden einzelne Futterstationen im Schulgelände aufbauen. Dazu haben sie bereits im Biozentrum Futterglocken und Nussketten hergestellt.

Übergabe der Sportabzeichen

02.03.2020 (kiel)      Am Montag, dem 17.02.2020 war es endlich soweit. Die Sportabzeichen wurden feierlich an den Jg. 6 übergeben. Nachdem im Herbst des vergangenen Jahres alle Schülerinnen und Schüler des Jg. 6 die Möglichkeit erhielten, in den 4 Disziplinen Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Kraft ihr Bestes zu geben, konnten nun folgende Sportabzeichen in Gold, Silber und Bronze durch Herrn Kiel überreicht werden:

Sportabzeichen in Gold:

Etienne Braun, Jermaine Huhn, Julien Kajasa, David-Alexandro Stan und Nisa Suzen.

Sportabzeichen in Silber:

Ceylin Kaya, Zeynep Eroglu, Jolie Meißner, Amelia Nowakaska, Alicia Ayleen Eierich, Anita Enns, Nesrin Nayir, Sarah Tabea Kruke, Daria Golovanov, Anastasia Schroo, Emily Ellert, Daria Grams, Markus Nikel, Enes – Celil Ünlü und Ersaid Piranej.

Sportabzeichen in Bronze:

Hannah Bodden, Enes Ekiz, Sema Ekiz, Lion Luca Klassen, Dalena Nikel, Talina Pockrandt, Andreas Stomin, Alessio Schüttenberg und Mirjam Unger.

Auszeichnung für die Birger-Forell-Sekundarschule

25.02.2020      Unsere Schule wurde für hervorragende Verbraucherbildung mit Gold ausgezeichnet. Hier der Link zum Pressebericht.