„Raum geben – Raum nehmen“
Sekundarschule und Berufskolleg zeigen beeindruckende Werkschau
12.02.2026 „Raum geben – Raum nehmen“ lautete das Motto, unter dem das Projekt „Kulturelle Vielfalt – Vielfalt der Kulturen“ in diesem Jahr stattfand. Die Birger-Forell-Sekundarschule und das Berufskolleg Lübbecke haben das Projekt jetzt schon zum elften Mal gemeinsam durchgeführt. Ort der Projektwoche war dieses Mal das Jugendzentrum Isy7. Der dortige Zuschauerraum sowie die Galerie des Zentrums waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle Gäste durften sich auf mitreißende und berührende Darbietungen während der Werkschau freuen.
Schulleiterin Anja Buhrmann begrüßte die Gäste im Namen beider Schulen sehr herzlich und dankte der Stadt Espelkamp, vertreten durch die stellvertretende Bürgermeisterin Anja Kittel, ebenso dem Altkreis, vertreten durch Frau Lange, dem Projekt „Demokratie leben“ und der Peter-Gläsel-Stiftung für die finanzielle Unterstützung des Projekts, das dadurch jedes Jahr stattfinden kann. Mike Zimmermann und dem Team des Isy 7 dankte sie für die Gastfreundschaft. Sie hob die Besonderheit der Veranstaltung hervor. Das Projekt lebe von der Kooperation, die als Konstante im Schulleben seit vielen Jahren gut funktioniere. Dabei sei es nicht hoch genug zu schätzen, dass die beiden Schulen jedes Mal auf externe professionelle Unterstützung zurückgreifen können. Frau Buhrmann dankte auch de Lehrkräften beider Schulen, die dieses Projekt in jedem Jahr organisieren und begleiten. Federführend nannte sie Claudia Schröder und Jessica Schmehl, ohne die es nicht gehe. Weiterhin lobte sie das Engagement der Kinder und jungen Erwachsenen: „Sie haben während der Vorbereitungsphase richtig toll mitgemacht.“ Dieses Mal waren einundvierzig Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Birger-Forell-Sekundarschule und siebenunddreißig Studierende der Fachrichtung Sozialpädagogik am Berufskolleg Lübbecke mit dabei.
Während der Erarbeitung der Präsentationen in den verschiedenen Bereichen konnten sich die Schülerinnen und Schüler wichtige Skills für ihre Persönlichkeitsentwicklung, wie beispielsweise Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Teamarbeit aneignen, was ihnen bereits während ihrer Schulzeit nützt. Dabei gelang es auf spielerische Weise, kulturelle Vorbehalte abzubauen und im Gegenzug Respekt, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Fairness über gesellschaftliche Schichten hinweg zu stärken. All dies demonstrierte die Werkschau auf eindrucksvolle Weise. Die Darbietungen aus den Bereichen Graffiti, Rap, Theater und Tanz waren ansprechend und anspruchsvoll. Alle beteiligten Kinder und jungen Erwachsenen wuchsen dabei über sich hinaus.
Neu war dieses Jahr eine Ausstellung von vielen bunten Graffiti, die die Schülerinnen, Schüler und Studierenden unter der Anleitung von Dennis Herb angefertigt hatten. Die Motive waren phantasievoll und abwechslungsreich. Die Kinder und jungen Erwachsenen zeigten eindrucksvoll, welche künstlerischen Talente in ihnen schlummern. Dennis Herb ist ein Graffiti- und Airbrush-Künstler, der in Espelkamp-Gestringen lebt und zum ersten Mal am Projekt „Kulturelle Vielfalt – Vielfalt der Kulturen“ mitwirkte.
Daniel Schneider von Rapschool NRW hatte mit der Rap-Gruppe eine Woche lang intensiv gearbeitet. Mit ihren selbsterdachten Texten „Kinder haben Rechte, das steht fest“, „Regeln sind Linien, ich mach mir meine Welt“ und „Das Leben – unser Alltag“ erstellten die Schülerinnen, Schüler und Studierenden ein lyrisch anspruchsvolles Bild ihrer eigenen Welt. Verse wie „Schule ist wichtig, sie will uns was geben, wir wollen nicht unter Brücken leben“, „Nur wegen Meinung fällt ein Schuss. Das ist nicht richtig! Damit ist Schluss!“ oder „Ich hör‘ auf mein Herz, was mir wirklich nicht gefällt“ zeigten, wie reif und mitfühlend Kinder und junge Erwachsene empfinden; was sie bewegt, was sie sich wünschen und was ihrer Ansicht nach gar nicht geht. „Ich nehm mir Raum, ich nehm mir Zeit, auch wenn das Leben mich oft zerreißt“ zeugte von einer Haltung, sich niemals unterkriegen zu lassen, egal wie oft einem Steine in den Weg gelegt werden. Das Publikum belohnte die Darbietungen mit begeistertem Applaus.
Unter der Leitung von Zoé Marie Pape aus Hamburg spielte die Theatergruppe das Stück „Party feiern“. Darin geht es um Jugendliche, die sich zu einer Party verabreden, dann aber, kaum dort angekommen, feststellen müssen, dass der Abend sie total langweilt. Die einen lästern über einen Jungen, den sie für äußerst seltsam halten. Die anderen überlegen, was sie anstelle der Party tun sollen, um ihrer Langeweile zu entfliehen. Auch sie können es nicht lassen, über einige Mädchen in der Gruppe herzuziehen, nur weil deren Outfit ihnen nicht gefällt. Die Situation eskaliert, es kommt zum Streit. Auf dessen Höhepunkt stellen alle plötzlich fest, dass die Party eine Geburtstagsfeier ist. Sofort beruhigen sich alle, die Glückwünsche lösen den Streit auf. Die Moral? Nicht Bildung von Grüppchen und die damit verbundenen Dynamiken, nicht Egoismen oder Fragen des persönlichen Geschmacks sind wichtig, sondern es kommt darauf an, sich selbst gemeinsam mit anderen den Raum zu geben, den es braucht, um friedlich und fröhlich miteinander umzugehen.
Die Werkschau endete mit einer fulminanten Tanzshow. Choreografin und Tanzpädagogin Romy Kolb aus Wien, die schon bei früheren Werkschauen dabei war, hatte ihre langjährige Erfahrung eingebracht. Ihr Stil verbindet die Housekultur mit zeitgenössischem Tanz. Dadurch schafft sie eine einzigartige Verbindung von tänzerischen Techniken und kulturellen Werten. Mit ihrem freien spielerischen Zugang fördert sie Kreativität und Ausdrucksfähigkeit. Dass ihr das im Kulturprojekt auch dieses Mal gelungen war, demonstrierten die Tänzerinnen eindrucksvoll. Sich ständig verändernde Formationen wechselten mit varietéreifen Turneinlagen. Das Publikum klatschte begeistert Beifall.
Auch dieses Mal haben die gezeigten Darbietungen überzeugt und gezeigt, zu welchen Leistungen die Schülerinnen, Schüler und Studierende fähig sind. Es steht außer Frage, dass das Kulturprojekt einen wichtigen Beitrag zu Integration und gesellschaftlicher Teilhabe leistet und dadurch ein konstruktives Miteinander in der Gesellschaft stärkt.
Die Werkschau in Bildern
(alle Fotos Copyright Birger-Forell-Sekundarschule Espelkamp)
Auschwitz niemals vergessen
Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus an der Birger-Forell-Sekundarschule
12.02.2026 Anlässlich des Gedenktages der Opfer des Nationalsozialismus lud die Birger-Forell-Sekundarschule traditionell alle Jahrgangsstufen am siebenundzwanzigsten Januar zu Andachten ein.
In der Andacht für die Jahrgangsstufe 5 berichtete der Lehrer Niko Hass über das Schicksal von Anne Frank. Sie ist ein bekanntes Beispiel für die Verbrechen des Nationalsozialismus an der Menschlichkeit. Anne Frank starb im Februar 1945 im Lager Bergen-Belsen. Sie war als Jüdin ein Mensch, der nicht in das Welt- und Menschenbild der Nationalsozialisten passte. Ihr Schicksal wäre eins von vielen Namenlosen geblieben, wäre es ihrem Vater als einzigem Überlebenden der Familie nicht gelungen, ihr Tagebuch nach dem Krieg zu veröffentlichen. Es war Otto Frank ein tiefes Bedürfnis, dadurch seiner Tochter ein würdiges Andenken zu bewahren und gleichzeitig an die schrecklichen Jahre unter den Nazis zu erinnern.
Den Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs verdeutlichte der Lehrer Christian Sümening die Methoden der Nazis im Schulunterricht mit dem Ziel, die Jugend zu beeinflussen und auf den Krieg vorzubereiten. Im Sportunterricht beispielsweise benahm sich ein damaliger Lehrer wie ein Feldwebel: Er ließ die Kinder in Reih und Glied marschieren und baute in die Übungen Schikanen ein, die dazu dienten, die Kinder zu quälen. Die lebendige Schilderung beeindruckte die Schülerinnen und Schüler tief und regte sie zu Nachfragen an.
Den 7. Klassen schilderte Niko Hass die Zustände im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Bilder vom Plan des Lagers und von Häftlingen und Wachmannschaften ließen das dortige Leben sehr real wirken. Etliche Schülerinnen und Schüler reagierten angesichts der Erzählung betroffen, als der Lehrer für Gesellschaftslehre beschrieb, wie der SS-Arzt Dr. Josef Mengele die Neuankömmlinge aussortierte und die Schwachen und Kranken sofort umbringen ließ. Dabei nahm man keine Rücksicht auf persönliche Bindungen: Die SS-Wachen rissen Familien rücksichtslos auseinander.
Nach den Schilderungen über Auschwitz-Birkenau führten Schülerinnen und Schüler der 8c das Rollenspiel „Die Verhaftung“ auf. Sie spielten eine fiktive jüdische Familie namens Goldmann, die an einem Abend irgendwo in Deutschland von Beamten der Geheimen Staatspolizei aufgesucht werden. Die Polizisten zwingen sie, zu packen und mitzukommen. Die Goldmanns kommen über viele Umwege nach Auschwitz. Am Ende des Rollenspiels weist der Erzähler darauf hin, dass man nie wieder etwas von ihnen gehört hat. Die Familie Goldmann steht beispielhaft für die Millionen ermordeter Juden. Durch den Einblick in das Schicksal der Familie Goldmann wurde das Grauen des Nationalsozialismus für die Kinder und Jugendlichen fassbar.
Im Jahrgang 8 beschrieb Christian Sümening das Schicksal von nicht angepassten Jugendlichen, die in Jugendstraflagern inhaftiert wurden. Dort mussten sie schwere Arbeit bei oft unzureichender Ernährung leisten und wurden von den Ärzten für medizinische Experimente missbraucht.
Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hörten im Rahmen einer Dokumentation Erlebnisse von Zeitzeugen, die damals in oppositionellen Jugendgruppen wie der Swing-Jugend versuchten, sich der Bevormundung und Unterdrückung zu entziehen. Viele wurden inhaftiert, aber es gab auch Mutige, die gegen den Terror des Hitler-Regimes aufbegehrten. Christian Sümening erläuterte die gezeigten Filmausschnitte. Dabei hob er hervor, dass Auschwitz, auch wenn die Ereignisse über achtzig Jahre zurückliegen, niemals vergessen werden darf.
Insgesamt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge interessiert und zum Teil sehr betroffen. All ihre Fragen ausreichend zu beantworten, hätte den Rahmen der Andachten gesprengt. Christian Sümening und Niko Hass verwiesen auf die Fächer Gesellschaftslehre und Religion, in deren Unterricht noch offen gebliebene Fragen aufgearbeitet werden.
Das Leitbild der Birger-Forell-Sekundarschule beinhaltet Werte wie Toleranz und Menschlichkeit. Jedes Mitglied der Schulgemeinschaft wird an diesen Werten gemessen. Die Birger-Forell-Sekundarschule unterstützt ihre Schülerinnen und Schüler aktiv darin, demokratische Werte aufzubauen. Die jährliche Andacht zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist Bestandteil der Demokratieerziehung an der Birger-Forell-Sekundarschule.
Die Andachten unterstützten die Schülerinnen und Schülern Seyi Miniru, Jagoda Sarnecka, Ayla Öcal, Sean-Mikel Wagner, Paul Wechsel, Kaan Doganer und Orçun Mechmet aus der Klasse 8c. Musikalisch umrahmten die Musiklehrerin Sabine Matthäus und Niko Hass das Programm mit „Imagine“ von John Lennon und dem jüdischen Lied „Dona, dona“. „Imagine“ drückt die Hoffnung der Menschen aus, irgendwann miteinander in Frieden zu leben. „Dona, dona“, auf Deutsch „Das Kälbchen“, geschrieben von dem jüdischen Lyriker Jizchak Katzenelson, beschreibt, wie ein junges Kalb zur Schlachtbank geführt wird. Es symbolisiert die Hilflosigkeit der Opfer gegenüber der Nazi-Verfolgung.
Meer entdecken - Wettbewerb der Volksbank
05.02.2026 (grie/hass) Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 7a und dem Kunstkurs WP2 haben beim Mal- und Zeichenwettbewerb der Volksbank PLUS eG mitgemacht. Dabei sind sehr gut gelungene Bilder herausgekommen. Sie haben allesamt eine hohe künstlerische Qualität. Im Wettbewerb ging es darum, kreative Ideen zum Thema Ozeane und Meere im Bild festzuhalten: "Was begeistert dich an Ozeanen und Meeren? Welche Geheimnisse können wir dort noch entdecken? Welche Farben und Formen gibt es dort? Und wie können wir dazu beitragen, diese faszinierende Welt zu bewahren?" Mit diesen Fragen als Inspiration ließen die Jugendlichen eigenständig und ohne fremde Hilfe ihrer Kreativität freien Lauf. Alle eingereichten Bilder haben Chancen auf attraktive Preise.
Aufbaugemeinschaft fördert begabte Informatik-Talente
21.01.2026 (krök) Im Schulfach Informatik treffen sehr unterschiedliche Vorkenntnisse aufeinander: Während einige Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal einen Computer bedienen, programmieren andere bereits seit Jahren in ihrer Freizeit. Für Lehrkräfte bedeutet das die Herausforderung, sowohl einen verständlichen Einstieg in die Welt der Daten und Codes zu ermöglichen als auch besonders begabte Jugendliche angemessen zu fördern.
Dieses Spannungsfeld beschäftigt Informatiklehrer Viktor Kröker an der Birger-Forell-Sekundarschule schon seit Langem:
„Es gibt Siebtklässler, die in ihrer Freizeit so viel programmieren, dass sie mühelos in meinen Kursen der Jahrgangsstufe 10 mithalten könnten“, berichtet er. „Eigentlich müsste man für diese Talente einen eigenen Kurs anbieten.“
Genau hier setzt das neue Aufbau-Stipendium der Aufbaugemeinschaft Espelkamp an. Es richtet sich an besonders begabte Informatikschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 und ermöglicht ihnen eine vertiefte, projektorientierte Förderung. Die Idee zum Stipendium entstand aus einem innovativen Unternehmensprojekt, erklärt Geschäftsführer Sascha Golnik.
So stattet die Aufbaugemeinschaft derzeit ihre höchsten Gebäude mit einer neuartigen Grünbedachung aus. Ziel ist es, nicht nur die Dächer vor Hitze zu schützen, sondern in bis zu 100 Metern Höhe echten Lebensraum für Pflanzen, Insekten und andere Kleintiere zu schaffen.
„Das ist technisch deutlich anspruchsvoller als eine klassische Begrünung“, erläutert Golnik. „Gleichzeitig entstehen viele spannende Fragestellungen.“ Dazu zählen unter anderem die Bodenfeuchtigkeit, die Hitzebelastung oder der Einfluss großer Höhenunterschiede auf das Pflanzenwachstum. Diese Faktoren sollen mithilfe von Messstationen erfasst und ausgewertet werden.
Für diese Aufgabe wurden sechs besonders begabte Informatikschülerschüler ausgewählt. Sie sollen eigene Messstationen entwickeln, um sie auf den Dächern zu installieren. Die damit gemessenen Daten können dann im Anschluss ausgewertet werden und z.B. von einem Hochschulteam, das im Sommer die neuartige Grünbedachung untersuchen möchte.
Die richtigen Mentoren für dieses Projekt lernen die Stipendiaten bei Codefryx kennen. Dazu gehört unter anderem auch Bernd Selig, der sich als eigenständiger Robotik-Unternehmer einmal im Monat Zeit nimmt, um den Schülern alles Nötige von der Platinenentwicklung bis zur Sensorprogrammierung beizubringen. Zwischen den Projekttagen vertiefen die Stipendiaten ihr Wissen durch Aufgaben im Informatikunterricht und eigenständige Arbeit zu Hause.
Schulleiterin Anja Buhrmann begrüßt das Stipendium ausdrücklich:
„Ich danke unseren Partnern, der Aufbaugemeinschaft Espelkamp und Codefryx, für die Unterstützung in diesem innovativen Projekt. So können wir Lernen auf die nachhaltigste Art anbieten – durch Erleben. Durch das Lösen echter Probleme erfahren unsere Schüler einerseits ein hohes Maß an Selbstwirksamkeit. Andererseits fördern wir sie als Nachwuchs für Unternehmen in Espelkamp.“
Am Ende des Schuljahres sollen die Ergebnisse des Projekts im Rahmen einer Abschlusspräsentation vorgestellt werden. Dann wird sich auch zeigen, ob das Messprojekt auf den Dächern in eine zweite Runde gehen kann.
„Es wird schwierig, dieses einzigartige Projekt mit einem noch spannenderen Thema zu toppen“, sagt Kröker schmunzelnd. „Aber uns fällt bestimmt wieder etwas ein.“
Hier sollen die Messstationen installiert werden: Die Projektpartner Sascha Golnik und Jennifer Epp (Aufbaugemeinschaft Espelkamp), Bernd Selig (OWL Robotics, Rudi Mantler und Noah Dyck (Codefryx), Anja Buhrmann und Viktor Kröker (Birger-Forell-Sekundarschule) besichtigen das begrünte Dach gemeinsam mit drei Stipendiaten.
Von der nackten Platine zur fertigen Messstation: Anhand dieser Platinen lernen die Stipendiaten, wie man Sensoren korrekt anschließt und programmiert. Abschließend soll ein schickes Gehäuse konstruiert und 3D-gedruckt werden.
BFS goes alpin
Ski-Exkursion der Birger-Forell-Sekundarschule ins Ahrntal
21.01.2026 (kiel/hass) Vom dritten bis zum zehnten Januar 2026 unternahm die Birger-Forell-Sekundarschule eine einwöchige Ski-Exkursion nach Südtirol ins Ahrntal. Ziel der Fahrt war es, den neunundzwanzig Schülerinnen und Schülern das Skifahren näherzubringen und zugleich Gemeinschaft, Verantwortungsbewusstsein und sportliche Ausdauer zu fördern.
Untergebracht in der beeindruckenden winterlichen Berglandschaft nutzte die Gruppe täglich das Skigebiet Klausberg, das mit seinen gut präparierten Pisten ideale Bedingungen für Anfänger bot. Trotz teilweise ungewöhnlich kalter Temperaturen herrschten durchgehend gute Schneeverhältnisse, sodass dem Skivergnügen nichts im Wege stand.
Ein Teil der Schülerinnen und Schüler lernte das Skifahren von Grund auf. Andere konnten ihre Fertigkeiten auf den Skiern deutlich ausbauen. Die Sportlehrkräfte Katja Hegner und Tobias Kiel wiesen die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Skifahrens ein. Unterstützung erhielten sie auch dieses Mal von Marion Horstmann-Brüggemann und Bernt Brüggemann. Mit viel Geduld und Motivation vermittelten sie zunächst die Grundlagen wie richtiges Anlegen der Skiausrüstung, sicheres Bremsen und Kurvenfahren. Im Laufe der Woche steigerten sich die Gruppen deutlich, sodass viele am Ende der Exkursion selbstständig die Pisten befahren konnten. Muhammed aus der 8b meinte dazu ganz stolz: „Ich hab es geschafft, die Talabfahrt zu fahren!“ Und Jona aus der 9c pflichtete ihm bei: „Die Abfahrt war so schön, ich bin völlig in meinem Element.“
Neben dem sportlichen Fortschritt stand auch das gemeinschaftliche Erlebnis im Mittelpunkt der Fahrt. Bunte Abende, abwechslungsreiche Spiele und anregende Gespräche stärkten den Zusammenhalt der Gruppe und trugen zu einer positiven und fröhlichen Atmosphäre bei.
Am Ende der Woche kehrten alle Teilnehmenden stolz und mit vielen neuen Erfahrungen nach Hause zurück. Die Ski-Exkursion ins Ahrntal war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Eindrücke von der Ski-Exkursion
Von Elfen, Orks und Flötenmagie
Vorlesewettbewerb an der Birger-Forell-Sekundarschule
09.01.2026 (gerk/hass) Wie jedes Jahr startete jetzt der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels mit der Teilnahme aller 6. Klassen. So haben sich die Schülerinnen und Schüler der Birger-Forell-Sekundarschule am 10. Dezember 2025 mit abwechslungsreichen und spannenden Geschichten daran beteiligt.
Die drei Besten der Jahrgangsstufe sind jetzt ermittelt. Claudia Czuz aus der 6b hat mit einer Passage aus „Lotta Leben“ von Alica Pantermüller den ersten Platz erzielt. Mit einer der Handlung gut angepassten Stimmführung und sinnvoll gesetzten Pausen und Akzenten gelang es ihr, den ausgesuchten Text wirken zu lassen. Mit einem ähnlichen Vortrag kam Asya Cakir aus der 6a auf den zweiten Platz. Ihre Geschichte aus „Keine Panik“ von Jeff Kinney (Bd. 6 der Reihe „Gregs Tagebuch“) erntete viel Applaus. Platz drei errang Milan Zimmerningkat aus der 6d. Er las aus „Die Zauberer“ von Michael Peinkofer. Mit seinem ruhigen Vortrag, guten Betonungen, und einer ausgereiften Lesetechnik kam er unter die besten drei, von denen Claudia die Schule im Regionalentscheid im nächsten Frühjahr vertreten wird.
Welche Abenteuer erleben nun die Kinder in ihren Geschichten? „Lotta Leben“ handelt vom turbulenten Alltag der zehnjährigen Lotta Petermann. Im Tagebuchformat erzählt ihre humorvolle Geschichte von typischen Situationen aus ihrem Leben und von skurrilen Abenteuern. Dabei navigiert Lotta mit ihrer besten Freundin Cheyenne durch peinliche Missgeschicke, mit Hilfe einer geschenkten indischen Blockflöte durch magische Ereignisse und schließlich durch chaotische Situationen mit ihren „Blödbrüdern“, immer auf der Suche nach einem eigenen Haustier. In „Gregs Tagebuch 6 – Keine Panik“ dreht sich alles um den vorweihnachtlichen Stress und ein unfreiwilliges Eingeschneitsein der Familie Heffle. Die Geschichte „Die Zauberer“ führt in die Anfänge der Fantasy-Welt Erdwelt und beschreibt den drohenden Krieg zwischen Elfen, Menschen und Orks. Die Handlung dreht sich um die mächtigen Zauberer, die lange Zeit, fast ausschließlich aus den Reihen der Elfen stammend, für Ordnung und Schutz sorgten.
Die Jury mit den Lesescouts der Schule (Fatima Tobal, 9a, Irem Gülter, 9b, Aysima Kirbiyik, Süleyman Küccülü und Kimay Walker, alle 9c) und den Lehrkräften Carolin Thielemann, Viktor Kröker und Timo Gerke machte sich die Entscheidung über die besten Texte nicht leicht. Denn alle hätten einen ersten Platz verdient. Claudia, Asya und Milan lagen mit ihren Leseergebnissen derart eng beieinander, dass sie noch einen zufällig ausgesuchten Fremdtext aus Harry Potter lesen mussten. Dies gab dann am Ende den Ausschlag für die Platzierung.
Außerdem nahmen am Wettbewerb teil: Levin Kleim (6a), Marcel Gorecki (6b), Malik Refa und Aylien Tietz (beide aus der 6c).
Die drei Bestplatzierten durften sich je einen Buchpreis aussuchen. Alle teilnehmenden Kinder bekamen Süßigkeiten als Belohnung.
Fröhliche Stimmung beim Tag der offenen Tür
Birger-Forell-Sekundarschule öffnet ihre Tore
27.11.2025 Am Samstag, dem 22. November 2025, war es wieder soweit: Die Birger-Forell-Sekundarschule gab unter dem Motto „Leben und Lernen“ viele bunte und interessante Einblicke in ihren Schulalltag. Viele Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen aus den umliegenden Grundschulen waren mit ihren Eltern und Verwandten der Einladung in die Aula der Schule gefolgt. Zum Auftakt spielte Meilin Chen aus der Klasse 6c das Winterlied von Jens Rupp und zeigte damit eindrucksvoll, wie gut sie den Konzertflügel bereits beherrschte. Die Musikklasse 6c unter der Leitung von Lehrerin Claudia Schröder trug anschließend den Song „Calypso“ vor und bot ihn sehr präzise und gekonnt dar. Schulleiterin Anja Buhrmann begrüßte sodann alle Gäste herzlich und gab einen kurzen Überblick über den Ablauf des Tages. Sie bedankte sich bei allen, die an der Durchführung und Organisation des Vormittags beteiligt waren. Danach spielten die Klassen 5c, 6a und die Musik-AG unter der Leitung von Lehrerin Sabine Matthäus den Mathe-Song, eine lustige Nummer über den Mathematikunterricht, die Laune machte. Anschließend präsentierte Abteilungsleiterin Sabrina Ramsberg wichtige Informationen über die Schule. Mit einer Bearbeitung von „Pirates of the Caribbean“ rundete die Musikklasse 7c, ebenfalls unter Claudia Schröders Leitung, die Eröffnung in der Aula ab. Meilin Chen spielte noch einmal das Winterlied und beendete damit die musikalischen Darbietungen, denen alle Gäste viel Applaus spendeten.
Im Anschluss wurden die Eltern mit ihren Kindern in Kleingruppen durch die Schule geführt. Die künftigen Schülerinnen und Schüler konnten sich an den vielen Mitmachstationen ausprobieren. An der Station der Museums-AG erfuhren die jungen Gäste unter anderem Wissenswertes über die Rahdenerin Christine von Halle, die 1554 Heinrich Rantzau. den Statthalter des Dänenkönigs, heiratete. Bilder der Familie von Halle ergänzten die zusammengestellten Forschungsergebnisse der Museums-AG perfekt. Die Schulküche bot Leckereien an und informierte über das Fach Hauswirtschaft. Im Technikraum erhielten die Kinder und ihre Eltern einen Einblick in den technisch-handwerklichen Lernbereich der Schule und bestaunten die während des Unterrichts entstandenen Gegenstände. Das Fach Naturwissenschaften vermittelte auf sehr greifbare Weise Wissenswertes über die heimische Vogelwelt und zeigte ausgestopfte Vertreter verschiedener Arten. Ebenso konnten die Gäste ein Modell betrachten, das anschaulich zeigte, wie die Planeten sich auf ihren Bahnen im All bewegen. Das fanden die Kinder spannend. An einem anderen Tisch zeigte Lehrerin Quynh Nguyen, wie man „Slime“ herstellt. Hier konnten die Kinder selbst mit Hand anlegen und erfuhren nebenbei, welche Stoffe wie reagieren, damit man am Ende den bekannten „Slime“ erhält. Das kam bei den Kindern sehr gut an. „Der Physikraum hat mir am besten gefallen. Es war toll, was wir da alles machen konnten“, sagte Amelia und lächelte stolz. Der Fachbereich Sprachen hielt Spiele in Englisch und Book Tasting mit iPads in der Schulbücherei bereit. Hier konnten die Kinder ihre bereits vorhandenen Kenntnisse in der Fremdsprache ausprobieren. Sie durften in verschiedenen Büchern lesen und bekamen ein Gefühl für die Fremdsprachen auf der weiterführenden Schule, zu denen neben Englisch auch Französisch und Russisch zählen. In einem der vielen Klassenräume erlebten die Kinder und ihre Eltern, wie das iPad den Unterricht im Fach Gesellschaftslehre virtuell unterstützen kann. Im Flur eines Gebäudeteils hatten die Schülerinnen und Schüler einen Parcours aufgebaut. Daran versuchten sich die Grundschulkinder begeistert. Die Räume des Kraftwerks, der Schulsozialarbeit und der naturwissenschaftlichen Sammlungen standen den Besucherinnen und Besuchern ebenso offen wie der Spieleraum und die Sporthalle. Beschwingte Melodien, unterlegt mit Gitarrenriffs, Akkorden vom E-Piano und rhythmischem Beat, durchzogen das Tonstudio, als Schülerinnen der 8c zum Mitsingen einluden.
Für einen entspannten Ausklang sorgte das kulinarische Angebot im als Schülergenossenschaft betriebenen Schulkiosk. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 boten Kaffee und Kuchen an, den Eltern der Jahrgangsstufe 5 gespendet hatten. In diesem gemütlichen Rahmen gab es Raum für Gespräche mit Elternvertretern, Schulleitungsmitgliedern, Sonderpädagoginnen und Lehrkräften, die Ansprechpartner für verschiedene Angebote an der Schule sind. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, um in individuellen Gesprächen Fragen zu klären, Informationen zu bestimmten Themen zu erhalten und in einen Austausch zu gehen. Dabei lobten die Eltern die angenehme Atmosphäre und das gezeigte Engagement aller Mitwirkenden. Eine Mutter sagte zu ihrem Sohn, der in der Musikklasse 7c ist: „Das war toll, das habt ihr richtig gut gemacht!“ Markus Rupprecht, Koordinator für die Sekundarstufe 1, schloss sich dem an: „Den ganzen Vormittag herrschte eine positive Grundstimmung. Alle hatten gute Laune.“ Es war „wirklich immer etwas los“, ergänzte die stellvertretende Schulleiterin Anke Grothe. Ein gelungener Vormittag, an dem alle rundum zufrieden waren.
Teilnahme an den Fußballkreismeisterschaften
21.09.2025 (gerk/hass) Am 11. September nahmen Schüler des achten Jahrgangs an den diesjährigen Kreismeisterschaften in der Sportart Fußball teil. Die Spiele der Wettkampfklasse III fanden in der Sporthalle der Gesamtschule Hüllhorst statt. Die Auswahl der Birger-Forell-Sekundarschule behauptete sich zunächst gegen die Mannschaft der Verbundschule Hille souverän mit 5:0, spielte dann jedoch gegen die Auswahl der Gesamtschule Hüllhorst mit dem Ergebnis 0:3, sodass Hüllhorst eine Runde weiter kam.
Träume und Wünsche für den Schulstart
Einschulung der neuen fünften Klassen an der Birger-Forell-Sekundarschule
16.09.2025 Am Freitag, dem 29. August, fand die Einschulung der neuen fünften Klassen an der Birger-Forell-Sekundarschule statt. Kinder und Eltern freuten sich mit Spannung auf den Neubeginn an der weiterführenden Schule.
Der Gottesdienst unter der Leitung von Lothar Gustenberg stand unter dem Motto: „Träume und Wünsche für den Schulstart“. Nach dem Musikstück „Rock my Soul“, vorgetragen von den Musikklassen 6c, 7c und 8c und von der Musik-AG, begrüßte Lothar Gustenberg alle Anwesenden sehr herzlich und stimmte die neuen Schülerinnen und Schüler auf ihren Weg an der Birger-Forell-Sekundarschule ein. „Mit der Musik die Seele berühren“, wie es der Titel des Eingangsstückes ausdrückt, und dabei Freude zu bewirken, sei wichtig, damit die Träume und Wünsche an der neuen Schule in Erfüllung gingen. Meilin Chen aus der 6c leitete mit ihrem Klavierstück sodann über zum Psalm 126, der das Element der Freude aufgriff in seinem zentralen Satz: „Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich.“ Den Psalm sprachen Schülerinnen der Klasse 6a. Auch den Traumtopos stellte die Klasse 6a in ihrem anschließenden Rollenspiel lebendig dar. Im Buch Genesis, Kapitel 41, träumt der Pharao von sieben wohlgenährten Kühen, die am Ufer des Nils von sieben mageren Kühen gefressen werden. Das macht ihm Angst. Er fürchtet um seine Macht, aber Joseph, ein Sklave, deutet den Traum, indem er die Kühe mit sieben guten und sieben schlechten Erntejahren gleichsetzt und dem Pharao einen Machtverlust voraussagt. Um das zu verhindern, soll der Pharao Getreidespeicher anlegen. Durch Josephs Vorschlag von seinen Ängsten befreit, macht der Pharao seinen ehemaligen Sklaven zu seinem Stellvertreter und befiehlt ihm, sich darum zu kümmern.
In seiner Ansprache ging Lothar Gustenberg auf den Traum des Pharaos noch einmal ein. Joseph, unschuldig und ohne Gerichtsverfahren im Gefängnis, habe nie aufgegeben. Er habe beständig versucht, seine Lage zu verbessern, indem er viele Kontakte knüpfte und dem Gefängnisdirektor half. Schließlich habe er seine Fähigkeit als Traumdeuter mehrfach unter Beweis gestellt, so auch gegenüber dem Pharao. Diese letzte Deutung habe ihm schließlich zur Freiheit verholfen und ihm eine unglaubliche Karriere ermöglicht. Entscheidend sei dabei immer gewesen, dass Joseph seinen Glauben nie verloren habe. Lothar Gustenberg zog daraus die Lehre: „Auch, wenn es ganz schlecht aussieht, kann man auf Gottes Hilfe hoffen, die irgendwann kommen wird.“
Den Gottesdienst ergänzten der Rap „Traumdeuter“ und die Gemeindelieder „Das Josephslied“ und „Er hält die ganze Welt in seiner Hand“ sehr stimmungsvoll. Am Ende sprachen Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d und die Klassenlehrkräfte der neuen fünften Klassen die Fürbitten und das Vater unser. Nach dem Segen, gesprochen von Lothar Gustenberg, spielte die Musikklasse 7c zum Abschluss das Lied „River flows in you“. Die Lehrerinnen Sabine Matthäus, Sabrina Ramsberg und Claudie Schröder unterstützten bei der Vorbereitung und Durchführung des Gottesdienstes. An Darstellung und Musik waren die Klassen 6a, 6c, 6d, 7c und 8c sowie die Musik-AG beteiligt.
Schulleiterin Anja Buhrmann begrüßte im Anschluss alle Anwesenden mit einem herzlichen Willkommen. „Es wird eine spannende Zeit und ich freue mich sehr, dass ihr da seid“, richtete sie ihr Wort an die neuen fünften Klassen und lud gleichzeitig die Eltern dazu ein, sich an der Schule zu engagieren. „Für uns an der Schule sind Sie Partner, gemeinsam Schule zu gestalten.“ Sie warb für die Mitarbeit in Gremien und Unterstützung im Schulalltag. Die Partnerschaft zwischen Schule und Elternhaus verpflichte beide Seiten gleichermaßen. Abschließend dankte sie allen an der Einschulung Beteiligten und wünschte den neuen Schülerinnen und Schülern viel Freude beim Lernen an ihrer neuen Schule.
Direkt anschließend versammelten sich die neuen fünften Klassen zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern für ein Gruppenfoto auf der Bühne, bevor sie in ihre Klassenräume gingen. Dort erhielten sie erste praktische Informationen für die kommenden Tage und stellten viele Fragen.
Währenddessen erhielten die Eltern wichtige Informationen über die Schule aus erster Hand. Elternvertreter Martin Sept ermunterte die Eltern, sich in die Schule einzubringen. Es sei „eine tolle Schule mit ganz viel Potenzial“ und die Mitarbeit lohne sich, denn „die hier investierte Zeit ist eine wertvolle Zeit“ für die Kinder und Jugendlichen. Abteilungsleiterin Sabrina Ramsberg skizzierte wichtige Neuerungen und Abläufe: Unter anderem erläuterte sie den Ablauf der ersten Wochen, nannte wichtige Termine und erklärte den Stundenplan ausführlich. Außerdem stellte sie die Kommunikationsplattformen der Schule, IServ und den Schulmanager, den Eltern vor. Am Ende der Einschulung gab es für jedes Kind ein Schulstarterpaket und eine Überraschung vom Förderverein. Der Schulkiosk „Kiosk 39“ reichte Kaffee und kalte Getränke zur Erfrischung. Die Eltern nahmen die Gelegenheit zu Fragen und Gesprächen reichlich wahr.
Eindrücke von der Einschulungsveranstaltung
(Alle Fotos Copyright Birger-Forell-Sekundarschule)
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